Der Kultursender Histoire TV setzt Mitte Februar auf aufwendig produzierte Geschichts-Dokumentationen und nimmt sein Publikum mit auf eine Reise in zwei sehr unterschiedliche Epochen. Im Mittelpunkt stehen sowohl die Geburtsstunde der modernen Ägyptologie als auch ein mittelalterliches Bollwerk, das als uneinnehmbar galt.Am Donnerstag, 19. Februar, um 20.50 Uhr feiert die 90-minütige Dokumentation «Le palais des hiéroglyphes – sur les traces de Champollion» ihre Ausstrahlung. Der Film erinnert an den bahnbrechenden Moment vor rund 200 Jahren, als Jean-François Champollion den Code der ägyptischen Hieroglyphen entschlüsselte und damit eine untergegangene Hochkultur neu zugänglich machte. Im Fokus steht dabei die monumentale Grabstätte des Priesters Padiamenopé nahe Luxor – größer als viele Pharaonengräber. Mithilfe modernster 3D-Visualisierungen ermöglicht die Doku einen virtuellen Gang durch die sonst kaum zugänglichen Räume und bringt Wissenschaft, Entdeckergeist und Technik eindrucksvoll zusammen.
Bereits am Montag, 16. Februar, ebenfalls um 20.50 Uhr, steht mit «Château Gaillard, une forteresse imprenable» ein weiteres historisches Schwergewicht auf dem Programm. Die einstündige Dokumentation beleuchtet die Geschichte der normannischen Festung Château Gaillard, die zu Beginn des 13. Jahrhunderts eine Schlüsselrolle im Machtkampf zwischen Frankreich und England spielte. Errichtet im Auftrag von Richard Löwenherz, sollte die Anlage die englischen Besitzungen an der Seine sichern – und galt lange Zeit als uneinnehmbar.







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