In der 8.437. Episode von «Gute Zeiten, schlechte Zeiten», die am Dienstag um 19.40 Uhr ausgestrahlt wurde, hatte Julian das Gefühl, dass sein Vater ihn nicht ernst nimmt. Erst als Gerner, verkörpert von Wolfgang Bahro, auf dem Golfplatz ein Missgeschick passiert, bricht das Eis. 1,73 Millionen Menschen sahen dieses Malheur, der Marktanteil belief sich auf 7,7 Prozent. Unter den Werberelevanten waren 0,40 Millionen Zuschauer dabei, was zu leicht überdurchschnittlichen 11,0 Prozent führte.«Haveltod – Ein Potsdam-Krimi» feierte um 20.15 Uhr Premiere. Kriminalhauptkommissar Gregor Weber sieht sich gezwungen, seinen Vater Armin (ebenfalls Wolfgang Bahro) um Hilfe zu bitten, obwohl zwischen ihnen seit Jahren Funkstille herrscht. Die Folge mit dem Titel „Im Kopf eines Killers“ rief 2,23 Millionen Zuschauer zu RTL, der Sender erreichte gute 9,7 Prozent Marktanteil. Bei den jungen Erwachsenen wurden lediglich 0,26 Millionen gemessen, der Marktanteil belief sich auf schlechte 6,4 Prozent.
Das Magazin «Extra» beschäftigte sich erneut mit unrealistischen Gewinnversprechen. So sollen via WhatsApp aus 500 Euro innerhalb kurzer Zeit 25.000 Euro werden. Wenn das so erfolgreich wäre, hätten Banken diese Masche längst in ihr Programm aufgenommen. Außerdem ging es um die Frage: Ist gesundes Essen Luxus? Das von Mareile Höppner moderierte Magazin sahen 0,49 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei 7,2 Prozent. Unter den jungen Menschen wurden 0,16 Millionen ermittelt, was zu 6,7 Prozent führte. Das «RTL Nachtjournal» sahen 0,49 Millionen Zuschauer, in der Zielgruppe wurden 8,2 Prozent eingefahren. Das Interview mit Köln-Coach Lukas Kwasniok erreichte im Anschluss 0,33 Millionen Zuseher ab drei Jahren, aber nur 6,2 Prozent in der Zielgruppe.







«Ku’damm 77» verliert 0,71 Millionen Zuschauer
«Navy CIS» & Co. machen Sat.1 nicht froh

Ausbildung Kauffrau/ Kaufmann (w/m/d) für audiovisuelle Medien
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