Am gestrigen Sonntag gab es tatsächlich eine grundlegende Neuerung im Bereich «Schlag den Star», wobei das Konzept der Sendung selbstverständlich keine Veränderung erfuhr. Wo sonst ein Star auf den anderen trifft und in grauer Vorzeit mal ein Kandidat auf einen Star trief, hieß das Duell gestern gewissermaßen ProSieben gegen Sat.1. Für die rote Sieben traten Annemarie Carpendale, Andrea Kaiser, Thore Schölermann und Chris Tall an, der Bällchensender schickte Marlene Lufen, Caroline Frier, Matthias Killing und Aaron Troschke ins Rennen. Anlass dieses besonderen Teilnehmerfeldes war die 100. Ausgabe von «Schlag den Star» - da sollten sich die Reichweiten auch sehen lassen können.Insgesamt zog das große Sender-Duell am Sonntagabend zur Primetime bei ProSieben 0,97 Millionen Zuschauer im Schnitt an. Mit einer Sendezeit von knapp vier Stunden ergab sich eine durchaus erbauliche Quote von 5,9 Prozent. In der klassischen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen brachte der lange Abend eine Reichweite von 0,32 Millionen mit sich, damit ergab sich für die rote Sieben ein entsprechender Marktanteil von 9,6 Prozent. Und lohnte sich das Sender-Duell mit gleich vier Teilnehmern und Teilnehmerinnen auf beiden Seiten zum 100. Sendungsjubiläum?
Jein. Zuletzt duellierte sich bei «Schlag den Star» Sylvie Meis mit Riccardo Simonetti am 20. Dezember 2025. Das wollten 0,93 Millionen Zuschauer und damit 0,33 Millionen Umworbene nicht verpassen. Da lagen die Quoten kurz vor Weihnachten bei 5,2 Prozent insgesamt und 9,8 Prozent am Zielgruppen-Markt. Ganz so weit, wie man es sich in Unterföhring wohl gewünscht hatte, ist die Leistung der 100. Sendung «Schlag den Star» davon nicht entfernt.






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Ausbildung Kauffrau/ Kaufmann (w/m/d) für audiovisuelle Medien
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