Der «Tatort» dominierte 2025 wie gewohnt die besten Reichweiten der jeweiligen Sendetage. Dennoch war das Jahresende nicht wie gewohnt grandios, zuletzt erreichte der Fall «Murot und der Elefant im Raum» "nur" 4,95 Millionen Zuschauer am 28. Dezember. Der erste Fall im neuen Kalenderjahr zeigt jedoch sofort eindrucksvoll, dass die kurze Verschnaufpause komplett abgehakt ist. Der Freiburg-«Tatort» mit dem Titel «Das jüngste Geißlein» kommt mit einer gehörigen Portion Schauder und Schreck um die Ecke. Der Trauma-Thriller in kalten Farben kommt bei sagenhaften 8,60 Millionen Zuschauern ab drei Jahren an, damit holt sich das Erste zur gestrigen Primetime stolze 32,5 Prozent am Gesamtmarkt. So möchte man zweifelsohne ein TV-Jahr beginnen!Bei den 14- bis 49-Jährigen konnten satte 1,15 Millionen junge Zuschauer notiert werden, auch hier wird man bei der blauen Eins vollends zufrieden sein. Der Anteil am entsprechenden Markt belief sich auf gleichermaßen exzellente 22,2 Prozent. Insgesamt präsentierte sich kein TV-Format besser, bei den jungen Zuschauern kam die hauseigene «Tagesschau» um 20 Uhr auf bessere 1,39 Millionen Zuschauer und daher bessere 27,2 Prozent Marktanteil. Im Anschluss schickte das Erste die noch recht frische Krimi-Serie «Inspector Lynley & Sergeant Havers» in die vierte Folge.
Das wollten ab 21:45 Uhr noch 3,11 Millionen Zuschauer verfolgen, was für die Serie ein neuer Bestwert ist. Die Quote landete bei 16,3 Prozent, am Markt der jungen Zuschauer ging es rüde auf 6,0 Prozent runter. Hier konnten aus der «Tatort»-Primetime nur 0,22 Millionen Zuschauer im entsprechenden Alter gehalten werden.







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