Der ehemalige ‚Bild‘-Chef möchte ins Fernsehen und arbeitet derzeit an einem neuen Sender, um Leidenschaft und Emotion in reichweitenstarkes Fernsehen zu übersetzen, wie er in einem Podcast erklärte.
Der Staub um das Ausscheiden von Julian Reichelt hat sich noch immer nicht gelegt, denn Axel-Springer-Chef Matthias Döpfner sieht sich weiterhin großer Kritik ausgesetzt – nicht nur, aber auch wegen dessen Kurznachrichten über den ehemaligen ‚Bild‘-Chefredakteur, der erst seinen Dienst pausieren musste, um kurze Zeit später zurückzukehren, nur um im Herbst 2021 abgesägt zu werden. Damals herrschte aufgrund eines zurückgehaltenen Investigativ-Berichts von der Mediengruppe Ippen, der über den ‚Spiegel‘ und die ‚New York Times‘ an die Öffentlichkeit gelangte, Chaos in der Medienbranche. Schlussendlich stand Reichelt aber ohne Job da. Still ist es um ihn dennoch nicht, wie er nun in einem Podcast mit dem Magazin ‚Cicero‘ einmal mehr unter Beweis stellte. 

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