US-Fernsehen

«All Access» geht im Juni zu Ende

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Der Spin-Off von «Access Hollywood» konnte sich nie durchsetzen.

Das ist für deutsche Verhältnisse ungewöhnlich: In den Vereinigten Staaten von Amerika wird das Magazin «All Access» beendet. Allerdings wird das Format erst nach der aktuellen Staffel – also im Juni – zu Ende gehen. «All Access» wird derzeit in vier Regionen – New York, Los Angeles, San Francisco und Hartford, Conn. – um 19:30 Uhr live ausgestrahlt. Mehr lokale Stationen wollten das Produkt nicht haben.

Die halbstündige Unterhaltungsnachrichtensendung, die von Mario Lopez, Kit Hoover, Scott Evans und Korrespondent Sibley Scoles moderiert wird, startete erstmals im September 2019 und zielte darauf ab, "tiefer in den nationalen Schlagzeilen zu graben, um das außergewöhnliche, reale Drama aufzudecken, das sich an alltäglichen Orten abspielt, und fesselnde wahre Verbrechen und erhebende Geschichten von menschlichem Interesse zu erforschen."

Das Flaggschiffprogramm «Access Hollywood», das sich derzeit in seiner 25. Jubiläumsstaffel befindet, sowie «Access Daily» und «Access Weekend» werden auch in der nächsten Staffel fortgesetzt. Alle «Access»-Serien werden von Maureen FitzPatrick produziert, die diese Rolle 2019 übernommen hat, nachdem der langjährige Produzent Rob Silverstein den Sender verlassen hat.

Kurz-URL: qmde.de/125471
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