Das ZDF zeigt in der Nacht zum Dienstag, den 1. Dezember 2026, um 0.45 Uhr die Free-TV-Premiere des deutschen Spielfilms «Als wäre es leicht». Die Produktion aus dem Jahr 2025 erzählt von einer Beziehung zwischen zwei Menschen, deren unterschiedliche Wahrnehmungswelten und Persönlichkeiten immer wieder zu Konflikten führen. Regie führte Milan Skrobanek, der gemeinsam mit Eibe Marleen Krebs auch das Drehbuch verfasste. Der Film läuft im Rahmen der ZDF-Nachwuchsfilmreihe „Das kleine Fernsehspiel“.Im Mittelpunkt stehen die gehörlose Kati (Cindy Klink) und der blinde Florian (David Knors). Als Florian von der Arbeitsagentur zu einer neuen Tätigkeit verpflichtet wird, begegnet er dort der lebensfrohen Kati. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesbeziehung, die jedoch von Missverständnissen und unterschiedlichen Vorstellungen geprägt ist. Als Florians Vater im Sterben liegt, zieht sich der junge Mann zurück und stößt Kati von sich. Trotzdem begleitet sie ihn zur Beerdigung. Erst durch die Auseinandersetzung mit seiner eigenen Vergangenheit erkennt Florian, wie viel ihm die Beziehung bedeutet.
Eine Besonderheit der Produktion ist die Besetzung der Hauptrollen: Cindy Klink ist auch im wirklichen Leben gehörlos, David Knors blind. Nach Angaben des ZDF handelt es sich um den ersten deutschen Spielfilm, in dem Menschen mit diesen Behinderungen die entsprechenden Hauptrollen übernehmen. Zum weiteren Ensemble gehören Marion Kracht, Monika Lennartz, Athena Lange und Wolf Danny Homann. Das Drehbuch wurde bereits 2023 für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert, seine Weltpremiere feierte «Als wäre es leicht» beim Filmfest Hamburg 2025.







«Die Klimafrage»: Klimaschutz zwischen Zapfsäule und Weltpolitik
Quarks Dimension Ralph – Der Versuch, komplizierte Fragen kinderleicht zu beantworten

Manager Creative Productions (m/w/d)
Jungredakteur/Redakteur Casting (w/m/d)
TV Producer Live Shopping (m/w/d)




Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel