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«Der Zürich-Krimi»: Borchert ermittelt im Umfeld eines Geothermiewerks

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Christian Kohlund übernimmt im Dezember zwei neue Fälle. Zum Auftakt gerät der Anwalt in einen Konflikt um erneuerbare Energien und einen mysteriösen Todesfall.

Ein tödlicher Treppensturz, ein umstrittenes Geothermiewerk und eine Dorfgemeinschaft, die von günstiger Energie profitiert: Im neuen «Zürich-Krimi» muss Thomas Borchert einen Fall lösen, bei dem wirtschaftliche Interessen und persönliche Schicksale aufeinandertreffen. Das Erste zeigt „Borchert und das bedrohte Paradies“ am Donnerstag, 10. Dezember 2026, um 20.15 Uhr. Christian Kohlund verkörpert erneut den eigenwilligen Anwalt, der sich auch ohne Anwaltslizenz für seine Mandanten einsetzt. Bereits eine Woche später, am 17. Dezember, folgt mit „Borchert und der Tod auf dem Gleis“ ein weiterer Film der Reihe.

Diesmal führt ein neues Mandat Borchert in den Schweizer Kanton Thurgau. Dort lebt die ehemalige Hausärztin Antonie Meinig (Ilona Schulz) am Rand eines Naturschutzgebiets. Ihr Ehemann Henry (Erwin Geisler) ist bei einem Treppensturz ums Leben gekommen. Antonie ist überzeugt, dass ein Erdbeben den Unfall ausgelöst hat und das nahe gelegene Geothermiewerk dafür verantwortlich ist. Allerdings kann niemand ihre Beobachtung bestätigen. Weder die örtliche Polizeibeamtin Rena Starke (Katharina Haudum) noch Bürgermeister Simon Schober (Frederik Schmid) haben eine Erschütterung bemerkt. Zudem profitiert die Gemeinde von der günstigen Wärme- und Energieversorgung durch die Anlage.

Obwohl Borchert tatsächlich Hinweise auf Erderschütterungen am Unfalltag findet, erscheint eine Klage zunächst wenig aussichtsreich. Seine Mandantin lässt sich jedoch nicht davon abbringen, den Tod ihres Mannes aufklären zu lassen. Bei weiteren Nachforschungen stößt Borchert auf Unregelmäßigkeiten im Umfeld des Geothermiewerks. Besonders dessen Leiter Martin Helbing (Ronald Kukulies) reagiert zunehmend ungehalten auf die Ermittlungen. Als schließlich Borcherts Kanzleichefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) entführt wird, nimmt der Fall eine gefährliche Wendung. Gemeinsam mit Dominiques Vater Reto Zanger (Robert Hunger-Bühler) und Major Marco Furrer (Pierre Kiwitt) versucht Borchert, die Hintergründe aufzudecken.

Neben Christian Kohlund und Ina Paule Klink gehören unter anderem Roland Bonjour, Yves Wüthrich, Luca Maric und Luka Dimic zur Besetzung. Das Drehbuch schrieb Wolf Jakoby, Regie führte Roland Suso Richter. Für die Kameraarbeit war Max Knauer verantwortlich, die Musik komponierte Michael Klaukien. „Borchert und das bedrohte Paradies“ steht bereits ab Montag, 7. Dezember 2026, um 20.15 Uhr weltweit in der ARD Mediathek zur Verfügung.

Kurz-URL: qmde.de/177310
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