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Unter vier Millionen: «Die Kanzlei» dennoch gut

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Bei «Report München» ging es um die AfD und das BSW in Sachsen-Anhalt. Das Magazin kam nicht einmal auf zwei Millionen Zuschauer.

Vor acht Tagen startete die neue «Die Kanzlei»-Staffel vor 4,44 Millionen Fernsehzuschauern ab drei Jahren, die neue Folge „Verfolgt“ über Mietnomaden konnte dieses Niveau fast halten. Für die Regie war Dirk Pientka verantwortlich, Thorsten Näter schrieb das Skript – und mit Erfolg. Im Durchschnitt verfolgten 3,93 Millionen Menschen die Sendung, die auf einen Marktanteil von 18,8 Prozent kam. Bei den 14- bis 49-Jährigen erreichte die Serie mit Sabine Postel und Herbert Knaup einen Marktanteil von 7,5 Prozent. 0,25 Millionen 14- bis 49-Jährige wurden gemessen.

Bei «In aller Freundschaft» arbeitet Dr. Ilay Demir mit seiner Therapeutin Dr. Ann Christensen an seinem Bindungsproblem. Ihr Tipp: Ilay solle sich platonisch mit einer Frau anfreunden. Die Geschichte aus der Feder von Ulrike Zeidler zog 3,02 Millionen Fernsehzuschauer an, die Regiearbeit von Christian Singh verbuchte einen Marktanteil von 15,1 Prozent. Tan Caglar und Susanne Bormann zogen 0,24 Millionen junge Menschen an, die für 7,2 Prozent Marktanteil standen.

Bei «Report München» ging es um AfD und BSW in Sachsen-Anhalt, das deutsche Terroropfer Carolin Bohl und Gewalt im ÖPNV. Die Sendung aus München verbuchte 1,81 Millionen Fernsehzuschauer und ergatterte einen Marktanteil von 10,3 Prozent. Bei den Umworbenen standen 0,15 Millionen auf der Uhr, der Marktanteil lag bei 5,2 Prozent. Bei den «Tagesthemen» blickte man auf die Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt und 1,75 Millionen Menschen sahen zu. Die von Ingo Zamperoni moderierte Ausgabe verbuchte 12,1 Prozent Marktanteil. Beim jungen Publikum wurden 0,23 Millionen ermittelt, das brachte gute 9,8 Prozent.

Kabarettist Florian Schroeder, die Unternehmerin und Autorin Franca Lehfeldt sowie der stellvertretende Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, Matthias Deiß, kommentierten bei «maischberger», wo der langjährige Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi (Die Linke) und der Historiker Andreas Rödder (CDU) diskutierten. Die Sendung mit Sandra Maischberger holte 1,03 Millionen Zuschauer und fuhr 11,0 Prozent Marktanteil ein. Beim jungen Publikum wurden 0,15 Millionen verbucht, der Marktanteil lag bei 9,2 Prozent.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/176280
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