Das Erste wiederholte zur Primetime eine alte Folge von «Die Kanzlei» und sicherte sich damit 3,25 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, bei den jungen Menschen waren 0,23 Millionen anwesend. Die Drama-Serie fuhr 15,9 Prozent beim Gesamtpublikum ein und verbuchte 6,9 Prozent bei den jungen Leuten. Bei «In aller Freundschaft» tauchte die frühere Nationaltorwartin Almuth Schult auf. 3,15 Millionen Menschen sahen den Auftritt und verhalfen der Serie zu 15,9 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,31 Millionen ermittelt, das führte zu 9,2 Prozent.«Report München» beschäftigte sich mit der CDU und ihrem Verhältnis zur AfD, mit den Nachwuchssorgen der Bundeswehr und den Verlierern des Ehegattensplittings. Die Sendung mit Christian Nitsche sammelte 2,19 Millionen Zuschauer und generierte 12,6 Prozent. Bei den jungen Menschen verzeichnete die Sendung vom Bayerischen Rundfunk 0,18 Millionen und brachte 6,2 Prozent ein. Die von Jessy Wellmer moderierten «Tagesthemen» informierten 2,21 Millionen Zuschauer, was zu 15,4 Prozent führte. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 0,20 Millionen gezählt, das entsprach 7,8 Prozent.
Bei «maischberger» diskutierten die Parteigründerin Sahra Wagenknecht (BSW) und der Bundesumweltminister und ehemalige Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), ehe Reiner Haseloff (CDU) sein neues Buch vorstellen durfte. Es kommentierten der Journalist und Autor Cherno Jobatey, die MDR-Moderatorin Susann Reichenbach und der Korrespondent des „Tagesspiegel“, Christoph von Marschall. 1,02 Millionen Menschen sahen die Produktion, die 11,1 Prozent Marktanteil holte. Bei den jungen Zuschauern wurden 0,09 Millionen gezählt, die für 5,8 Prozent standen.







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