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Sat.1-Villa weiter schwächlich in den Over-Nights

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Die Sendung lebt weiterhin von merklichen Nachgewichtungen auf um die neun Prozent und vorzeigbaren On Demand-Kontakten.

Seit Montag, 3. August, um 20:15 Uhr in SAT.1 gibt es die zweite Staffel «Villa der Versuchung». Nachdem vorletzte Woche immerhin als akzeptabel zu wertende 7,0 Prozent (0,22 Millionen) eine Rückkehr auf Start-Niveau besorgten, hatte man diese Bewegung letzte Woche wieder eingerissen, als nur noch 0,14 Millionen und 4,5 Prozent. War gestern am 14. September vielleicht wieder eine höhere Quote drin?

In der aktuellen Woche waren die vorübergehenden Over-Night-Ratings zunächst wieder im Kritischen anzusiedeln - es standen nur 0,18 Millionen Leute zwischen 14 und 49 auf der Uhr, die zwar zaghaft gesteigerte, aber dennoch erneut ärgerliche 5,8 Prozent mitführten - kein befriedigendes Resultat bei den vorläufigen Quoten. Die Sendung punktet im Nachgang zwar weiterhin mit spürbaren Hochgewichtungen, auch hier lässt sich aktuell allerdings eine etwas abnehmende Tendenz von über neun auf 8,8 Prozent beobachten - die Zweistelligkeit, die an einigen Terminen der Premieren-Staffel drin war, bleibt damit momentan auch am Ende der Nachgewichtungen verwehrt. Die Älteren waren schon vorab in geringerer Zahl zu vermuten, was in Anbetracht 0,76 Millionen Zuschauer zu zumindest annehmbaren 4,1 Prozent auch so eintrat.

Funktioniert hat das Lead-Out «Dschungel Divas - Jede Versuchung kostet» in Anbetracht weiter gesunkener 0,08 Millionen und 0,46 Millionen (gesamt) nicht wirklich. Zumindest ließen sich trotz weiter begrenzter Reichweiten die Prozentrelationen im Wochenvergleich etwas anheben auf 5,6 und 5,1 Prozent - zur Erinnerung: Sieben Tage zuvor dübelte man auf 2,3 Zielgruppen-Prozent.

Bescheiden unterwegs war wiederum Sat.1 am Vorabend. Keinen wirklich berauschenden Tag erwischte «Die Landarztpraxis»: Genauer gesagt kam die Medizin-Serie nur auf üble 3,3 Prozent der Jüngeren bei lediglich 0,06 Millionen von ihnen. Insgesamt sah es zwar etwas besser aus, jedoch blieb man auch hier unter seinen Möglichkeiten ob 0,62 Millionen zu höchstens durchwinkbaren 3,8 Prozent. Stärker gen Millionen-Marke zu tendieren müsste hier schon das Ziel sein.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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