
Schon im Frühjahr teilte Fleischhauer mit, das ZDF habe 16 neue Folgen bestellt. Zunächst allerdings wurden erst acht Stück produziert. Es ging los mit Philipp Türmer, Vorsitzender der Jusos, der mehr Umverteilung fordert. Mit dem prominenten Gesicht fuhr man 0,50 Millionen Zuschauer ein, der Marktanteil lag bei guten 12,6 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,12 Millionen erreicht, der Marktanteil belief sich auf starke 16,5 Prozent. Mit der ehemaligen Vorsitzenden der Grünen Jugend, Jette Nietzard, waren 0,44 Millionen Zuschauer möglich. Bei den jungen Leuten fiel das Ergebnis aber auf nur 0,06 Millionen.
0,42 Millionen Menschen sahen Ende April die Sendung mit Influencer Levi Penell, bei den Umworbenen waren 0,10 Millionen dabei, die einen Marktanteil von 10,6 Prozent mitbrachten. Mit der Aktivistin Leonie Plaar waren 0,48 Millionen Zuschauer dabei, der Marktanteil sank auf 9,0 Prozent. Unter den jungen Menschen waren 0,08 Millionen Fernsehzuschauer, sodass man nur noch auf sechseinhalb Prozent kam.

Die frühere Politikerin Bärbel Höhn (Bündnis 90/Die Grünen) zog am 7. Mai 0,48 Millionen Fernsehzuschauer an, der Marktanteil lag bei 11,8 Prozent. Mit 0,13 Millionen wurden sogar starke 13,9 Prozent Marktanteil eingefahren. Das Gespräch mit Polizei-Kritiker Simón Barrera González ließen sich Mitte Mai nur noch 0,31 Millionen Zuschauer gefallen, der Marktanteil sank auf 5,3 Prozent. Immerhin waren 0,10 Millionen junge Menschen dabei, die für 7,8 Prozent Marktanteil standen.
CDU-Politiker Christoph Ploß war ebenfalls kein besonders spannender Gast, wenn die Zuschauer entscheiden dürften. Nur 0,31 Millionen Menschen sahen zu, der Marktanteil lag bei 7,8 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren 0,09 Millionen dabei, sodass die Sendung auf 9,6 Prozent Marktanteil kam. Mit Grünen-Politikerin Nyke Slawik unterhielt sich Fleischhauer schließlich über das Selbstbestimmungsgesetz. 0,37 Millionen Menschen sahen zu, der Marktanteil lag bei 9,3 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,13 Millionen generiert, sodass starke 13,9 Prozent heraussprangen.
Unterm Strich erreichte die zweite «Keine Talkshow – Eingesperrt mit Jan Fleischhauer»-Staffel 0,41 Millionen Fernsehzuschauer, was immerhin 9,3 Prozent Marktanteil brachte. Bei den Umworbenen wurden 0,10 Millionen Zuseher eingefahren, damit kam man auf 10,7 Prozent. Obwohl die Sendung deutlich unter dem Senderschnitt liegt, ist die Reichweite für eine Ausstrahlung gegen ein Uhr nachts sehr gut. Teilweise schlägt man damit sogar 20.15-Uhr-Programme der privaten Konkurrenz.







«Selling Sex»: eine (zu?) reflektierte Serie
Greta Benkelmann: ‚Schwanitz ist ein Ort, an dem alles passieren kann‘

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