Schaut man sich die Zahlen vom Montag, 18. Mai 2026, um 20.15 Uhr an, dann muss man von einem ordentlichen, aber nicht überbordendem Start sprechen, der zunächst beobachtet wurde. 0,41 Millionen jüngere Zuschaltende sorgten für einen gerade so zweistelligen Anteil von 10,6 Prozent. Deutlicher im Überdurchschnittlichen war die Performance bei den Älteren, welche zu schönen 11,5 Prozent (2,53 Millionen) dabei waren.

Direkt einen Tag später stand die Bewährungsprobe an, ob die Zahlen sich steigern konnten, oder abfielen. Tatsächlich war letzteres der Fall, weil sich der Zielgruppen-Anteil klar auf enttäuschende 7,4 Prozent und 0,28 Millionen Jüngere verschlechterte. Insgesamt sah es hingegen ziemlich konstant aus ob 2,46 Millionen zu absolut vitalen 12,1 Prozent.
Doch es sollte in der nächsten Woche nicht ganz dabeibleiben: Eher gegenteilig fielen die Dimensionen wieder zurück auf 2,13 Millionen und 10,1 Prozent (Nachgewichtet). Die ursprünglichen Over-Nights fielen sogar noch schwächer aus: Demnach verfolgten die weiteren Geschehnisse auf den Höfen nachgelassene 2,00 Millionen am Gesamtmarkt, die den Prozentanteil auf gar einstellig gewordene 9,8 Prozent setzten - erstmals seit 2023 holte man damit keine zweistelligen Zahlen, zudem war es die niedrigste Gesamtreichweite aller Zeiten – vor allem schlug hier wohl die Fußball-Relegation ins Kontor. Leichte Erhöhungen im Vorwochen-Vergleich gabs hingegen bei den Jüngeren: Hier waren für die Kölner trotzdem weiter ausbaufähige 9,3 Prozent im Angesicht von 0,37 Millionen zu holen.

Richtige Erholung war dann sieben Tage später am Montag, 1. Juni in Sicht: Wegen insgesamt 2,49 Millionen ging es auf erfreuliche 12,6 Prozent. Ebenso mit Bezug zur jüngeren Zuschauerschaft, welche auf solide 11,1 Prozent kletterte, wozu schon konstante 0,36 Millionen langten. Die Aufwärtstendenz ging noch weiter: Einen Tag später erhöhte sich die Gesamtreichweite auf 2,70 Millionen und klasse 13,3 Prozent. Gleiche Bewegung bezüglich der 14-49-Jährigen, die auf 0,40 Millionen zurückkehrten, die an dem Abend 11,3 Prozent brachten.
Das Ende der Fahnenstange war aber immer noch nicht erreicht, denn dieses wurde erst in der letzten Ausstrahlungswoche markiert. Schon am vorletzten Datum (8. Juni. 2026) gings weiter hoch auf 2,77 Millionen und wirklich heitere 13,7 Prozent. Das Sahnehäubchen dann tatsächlich zum Finale am 9. Juni mit ganz tollen 14,5 Prozent durch 2,83 Prozent – Staffelbestwert. Auch bei den Jüngeren wurde nochmal ein solcher verbucht angesichts gestärkter 13,1 Prozent anhand 0,44 Millionen.
Mit Blick auf die Abrechnung ergeben sich Mittelwerte von passablen 10,3 Prozent (0,37 Millionen) bezüglich der Jüngeren – Zahlen, die für die Marke unter dem Strich aber doch Luft nach oben lassen, die gen Staffelende schon eher ausgereizt wurde. Im Vergleich zur Vorgängerrunde bedeutete dies jedenfalls ein Verlust von über einem Prozent-Punkt (11,5 Prozent/0,45 Millionen).
Beim Gesamtpublikum entsprechen schöne 12,4 Prozent wegen durchschnittlich 2,52 Millionen Resultaten, die schon deutlich merklicher über dem Senderschnitt liegen. Ganz ohne Abschläge kam man jedoch auch hier nicht aus – letzte Staffel kamen noch etwas bessere 2,61 Millionen zusammen. Übergeordnet kann RTL mit «Bauer sucht Frau International» trotz zunehmender Verfehlung der Drei-Millionen-Hürde weiterhin klar zufrieden sein, zumal trotz linearem Schwerpunkt auch die On Demand-Performance mit Programm-Marken-Kontakten um 0,30 und 0,40 Millionen respektabel ausfiel.







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