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«Julia Leischik sucht» meldet sich in den Bestenlisten zurück!

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Der 14. Juni war für «Bitte melde dich» kein schöner Sonntag - wobei die "unter 1 Million"-Leistung natürlich einfach zu erkälren war. Wichtig nach einer Niederlage ist jedoch das Comeback!

Im Sport dürfte die Redewendung bekannt sein, dass nach einer Niederlage vor dem nächsten Spiel ist - damit hat jede Mannschaft oder jeder Athlet direkt wieder die Chance, sich zu beweisen und die vorangegange Niederlage vergessen zu machen. Das lässt sich, ohne jeglichen sportlichen Zusammenhang, ideal auf die letzte Woche der Sat.1-Show «Julia Leischik sucht: Bitte melde dich» projezieren. Am 14. Juni sendete der Bällchensender wie gewohnt eine Ausgabe des Formats ab etwa 19 Uhr. Absolut nicht "wie gewohnt" wollten jedoch lediglich 0,96 Millionen Zuschauer folgen, was in durchaus dünnen 3,1 Prozent Marktanteil resultierte. Noch unschöner waren die Zahlen der Zielgruppe: mit 0,07 Millionen 14- bis 49-Jährigen waren gerade mal 0,7 Prozent drin. Der Grund für die verhältnismäßig schlechten Werte war schnell gefunden - Deutschland spielte parallel in der «FIFA WM» und blockierte kurzerhand über 70 Prozent des TV-Marktes sowie über 80 Prozent des Zielgruppen-Marktes.

Lange Rede, kurzer Sinn: War lediglich das Fußball-Parallelprogramm der Grund für die schlechten Zahlen und kommt «Bitte melde dich» direkt wieder zurück zu alter Stärke? Die kurze Antwort: Ja. Am gestrigen Sonntag lief zur gewohnten Sendezeit kein Fußball und «Julia Leischik sucht» war mit 1,27 Millionen Zuschauern direkt zurück im Bereich der besten privaten Performances. Sat.1 konnte sich über starke 7,6 Prozent am TV-Markt freuen, am Zielgruppen-Markt waren hingegen eher verhaltene 4,5 Prozent zu erreichen. Hierzu waren 0,11 Millionen Umworbene dabei. Für einen Rerun einer alten Folge ist das jedoch vollkommen in Ordnung. Daher kann getrost weiter attestiert werden: «Julia Leischik sucht: Bitte melde dich» macht Sat.1 stark!

Denn neben der Leistung am Vorabend konnte Sat.1 den Meilestein von einer Million Zuschauern beinahe nie überschreiten. Lediglich die direkt im Anschluss laufenden Nachrichten von «:newstime» konnten noch 1,17 Millionen Zuscahuer halten, zudem stieg das Interesse der Zielgruppe auf 0,21 Millionen. Damit ergaben sich Marktanteile von 6,1 Prozent insgesamt und gleichermaßen 6,1 Prozent am Markt der 14- bis 49-Jährigen.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/172873
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