Natürlich: Auch Mit Beginn der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 der Männer in den USA, Kanada und Mexiko greifen die deutschen Fernsehsender zunehmend auf bereits bekanntes Material zurück. Gezeigt hat sich dieser Umstand wenig überraschend auch gestern gegen das Match Katar gegen Schweiz. Zu diesem Zeitpunkt nahm das Erste Deutsche Fernsehen zur besten Sendezeit ausschließlich eine Krimi-Wiederholung ins Programm, genauer gesagt «Der Zürich-Krimi: Borchert und die dunklen Schatten».Genauer gesagt liefen die Ermittlungen, die ab 20.15 Uhr anderthalb Stunden Sendezeit füllten, bereits 2022. Nun sahen den Re-Run trotzdem noch einmal vorzeigbare 3,01 Millionen Leute des Gesamtpublikums und beförderten einen soliden Marktanteil in Höhe 15,8 Prozent zur Anstalt - gegen das auslaufende Holland-Match und die dann Einsetzende Rahmenberichterstattung zum Deutschland-Spiel eine respektable Leistung. Schlecht die Lage gestern bei den Jüngeren, die zu 3,0 Prozent (0,11 Millionen) den Film wählten - damit lag man immerhin noch auf Rang drei hinter RTL in dieser Kategorie.
Im Nachgang informierte der Kanal kurz vor Anpfiff immerhin noch 1,83 Millionen (einstellige 7,8 Prozent) mit den «Tagesthemen» . Junge waren es nur 0,10 Millionen und sehr niedrige 1,7 Prozent. Die weitere Krimi-Wiederholung «Gier nach Gold. Ein Krimi aus Passau» sank dann in völlig unmittelbarer Konkurrenz zum WM-Spiel auf 0,79 Millionen (niedrige 3,1 Prozent) und 0,05 Millionen Jüngere (mickrige 0,6 Prozent).







Wer hat «Take me out» die Zuschauer geklaut?
ZDF holt «Die schnelle Gerdi und die Hauptstadt» zurück ins Nachtprogramm

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