In ihrer neuen ProSieben-Reportage «LINDA ZERVAKIS. Made in Germany - zurück an die Weltspitze?» am gestrigen Montag um 20.15 Uhr warf die Journalistin einen Blick auf den stotternden Wachstumsmotor in Deutschland. Sie fragt sich, warum die Wirtschaft eigentlich immer wachsen muss? Und wie unsere Wohlstandsgesellschaft auf die Veränderungen reagiert. Woran arbeiten Erfinder und Entwicklerinnen gerade? Linda Zervakis begibt sich auf die Suche nach den nächsten Zukunftsideen Made in Germany ... Wagen wir einen Blick auf die neue Zervakis-Reportage, müssen wir feststellen, dass diese Konstellation nicht sonderlich verfing. Folglich konnte die Journalistin nur klar unterdurchschnittliche Resultate auffahren, die bei 0,21 Millionen Fans aus der wichtigen Zielgruppe lagen und den Prozentanteil auf zähe 5,3 Prozent setzten - ein Ergebnis, das auf dem schlechten Niveau der anderen Reportagen in den letzten Wochen lag. Insgesamt wurden bloß 0,32 Millionen zu brutal verheerenden 1,4 Prozent aufgebracht, womit das furchtbare Mischke-Resultat von vor zwei Wochen nochmal leicht unterboten wurde. Das Zielgruppen-Niveau konnte ein Re-Run von «UNCOVERED. Rekord - verdächtig? Das Geschäft mit dem Marathon.» ab 22.25 Uhr sogar noch deutlich weiter runterreißen - es ging damit auf desolate 2,8 Prozent durch 0,07 Millionen. Inklusive des Gesamtpublikums sahen die Wiederaufführung 0,11 Millionen zu absolut indiskutablen 0,8 Prozent.
Deutlich erfreulicher die VOX-Primetime: Dort performte «Die Höhle der Löwen» wieder deutlich über dem VOX-Mittel. Bei den 14-49-jährigen interessierten sich zum Primetime-Start schöne 12,9 Prozent durch 0,46 Millionen - damit teilte man sich Position eins mit «Wer wird Millionär». Insgesamt kam die Löwen-Sehbeteiligung in einen mäßigen Bereich von 5,7 Prozent ob 1,15 Millionen. Eine frische Folge von «Das perfekte Dinner» lieferte am Vorabend übrigens einen klasse Marktanteil mit nun wieder zweistelligen 10,1 Zielgruppen-Prozent (0,29 Millionen) um 19.00 Uhr - damit war man stärker als zuletzt unterwegs, als die Anteile teils bei sieben Prozent verblieben. Insgesamt sahen übrigens 0,89 Millionen zu unauffälligen 4,5 Prozent zu.







«Promis unter Palmen»: Zurück im Licht, oder weiter im Schatten?
ZDF-Krimi tanzt der Konkurrenz auf der Nase rum

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