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Volles Haus, volle Quote: «Get the F*ck Out Of My House» überzeugt zum Start

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Mit klar zweistelligen Werten dürfte ProSieben zufrieden sein. Schön auch, dass eine «Palina in the Box»-Wiederholung im weiteren Verlauf des Abends ebenfalls punktete.

Warum die Show JETZT Gas geben muss

Insgesamt zeigt ProSieben fünf Folgen seiner Reality «Get the F*ck Out Of My House», das Finale ist demnach für den 1. Februar eingeplant. Weil letztlich immer auch Durchschnittswerte in der Gesamtbeurteilung eine Rolle spielen, muss die als "«Big Brother» extrem" bekannt gewordene Produktion aber in der Anfangszeit Gas geben. Denn: Am 25. Januar und am 1. Februar wird man teils gegen den RTL-Dschungel laufen. Der stärkt auch schon das RTL-Vorprogramm und somit die direkte #GTFOOMH-Konkurrenz. Anders gesagt: Mit den Folgen vier und fünf wird die neue Reality wohl eher keine Meter mehr gut machen...
Mit mehr lokalen Produktionen und allgemein mehr frischer Ware will ProSieben das neue Jahr bestreiten. Entsprechend wurden seit Dienstag schon die Weichen gestellt. Frisches von den «Simpsons», am Samstag jetzt Darts, ab kommenden Montag das neue «Young Sheldon», dann die finale «Zoo»-Staffel, bei der Trailer auch explizit auf die Exklusivität ProSiebens hinweisen. Und natürlich die große Reality-Show «Get the Fuck Out Of My House» von UFA Show & Factual. Diese startete nun am Donnerstag mit einer Laufzeit von 140 Minuten und war der erhoffte Erfolg.

Gestartet ist die Show mit beachtlichen 12,1 Prozent Marktanteil bei den klassisch Umworbenen und somit ein gutes Stück über der aktuellen ProSieben-Norm. Der Sender kämpft aktuell eher mit der Zehn-Prozent-Marke. 1,59 Millionen Menschen sahen die von Thore Schölermann und Jana Julie Kilka präsentierte Show.

Während «red» bis zum Start der Topmodels im Februar pausiert, setzt ProSieben nach der Show mit dem überfüllten Einfamilienhaus nun auf alte «In the Box»-Episoden und wählte für den ersten Donnerstag des Jahres eine Episode mit Palina bei der Bundeswehr aus, die einst durchaus viel Beachtung fand. Diesmal reichte es noch für durchaus passable 10,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Mit «My Idiot Friend» (7,8% in der Zielgruppe) endete der Donnerstagabend des Münchner Senders, der mit 10,7 Prozent Tagesmarktanteil (14-49) hinter RTL (12,3%) auf dem zweiten Rang landete.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/98178
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