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Leichte Einbußen für den «Club der roten Bänder»

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Der Start in die finale Staffel «Club der roten Bänder» fiel nach der Rekordjagd des vergangenen Jahres verhaltener aus. Für VOX bleibt die Serie aber trotzdem ein voller Erfolg.

Eine dreijährige Reise wird in den kommenden Wochen ihr Ende nehmen: am Montag startete die dritte und letzte Staffel «Club der roten Bänder» . VOX wird dem Überraschungserfolg mehr als nur eine Träne nachweinen, schließlich bescherte die Produktion den Kölnern 2015 und 2016 phänomenale Quoten. Doch die Rekordjagd der Serie setzte sich mit dem Start der dritten Staffel nicht fort. Mit 14,0 und 14,8 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe gelang den „Bändern“ zwar mal wieder ein tolles Comeback, allerdings rangierten die Auftaktfolgen im vergangenen Jahr noch bei knapp 16 Prozent. 1,52 und 1,55 Millionen 14- bis 49-Jährige schalteten insgesamt ein – da war man ein Jahr zuvor mit über 1,8 Millionen jungen Zuschauern noch etwas besser bedient.

Den Primetime-Sieg konnte sich der «Club der roten Bänder» mit diesen Werten nicht sichern – der ging an RTL und «Bauer sucht Frau» . Vielleicht sind die etwas niedrigeren Werte auch ein Hinweis darauf, dass es die beste Entscheidung war, eine solche Serie nicht unnötig in die Länge zu ziehen und quotentechnisch auszuschlachten. Wie oft hatten Produktionen in ihrer x-ten Staffel bereits ihren Zenit überschritten? Nichtsdestotrotz darf sich VOX auch über die etwas schwächeren Werte immer noch freuen, schließlich verdoppelte die Serie am Montag den Senderschnitt und übertraf auch die Auftaktwerte der ersten Staffel.

Auch beim Gesamtpublikum stieg die Reichweite im Laufe des Abends von 2,37 auf 2,46 Millionen – im vergangenen Jahr durchbrach der «Club der roten Bänder»  während der Premiere allerdings noch die Drei-Millionen-Schallmauer. Der Marktanteil belief sich auf 7,2 und 7,8 Prozent, womit die Serie ebenfalls deutlich unter dem Vorjahres-Niveau rangierte.

Passend zum Vorprogramm zeigte VOX im Anschluss den Auftakt einer fünfteiligen Doku-Reihe, in der neben einem Making-of vom «Club der roten Bänder» auch Porträts der Darsteller und Themen aus den Episoden der aktuellen Staffel beleuchtet werden. Die Doku war vor allen bei den Umworbenen ein Erfolg: 9,6 Prozent resultierten aus 0,75 Millionen 14- bis 49-Jährigen Zuschauern. Beim Gesamtpublikum gelangen «Club der roten Bänder - Wir sind unbesiegbar» aufgrund von 1,26 Millionen Zuschauern allerdings nur 5,4 Prozent – ein Marktanteil auf Senderschnitt-Niveau.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/97085
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