Primetime-Check

Montag, 18. März 2013

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Beim Gesamtpublikum siegte der zweite Teil von «Unsere Mütter, unsere Väter», in der Zielgruppe hatte Jenke die Nase vorne.

«Unsere Mütter, unsere Väter»: Quoten der Erstausstrahlungen

  • Teil I: 7,22 Mio. (20,1%); 2,06 Mio. (14,5%)
  • Teil II: 6,57 Mio. (19,5%); 1,76 Mio. (13,7%)
  • Teil III: 7,63 Mio, (24,3%); 2,08 Mio. (17,5%)
© Media Control
Das Zweite Deutsche Fernsehen erreichte mit dem zweiten Teil von «Unsere Mütter, unsere Väter» den Tagessieg, denn im Durchschnitt schalteten 6,57 Millionen Zuschauer ab drei Jahren ein. Der Marktanteil lag bei starken 19,5 Prozent, bei den jungen Leuten wurden 13,7 Prozent gemessen. Die Reichweite belief sich auf 1,76 Millionen, mit der man zwar auf den vorderen Positionen mitspielte, aber nicht den ersten Platz belegte. Um 21.45 Uhr kam das «heute-journal» noch auf 4,42 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, die Marktanteile lagen bei 14,8 Prozent bei allen sowie 10,0 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Der Spielfilm «Undercover in Paris» unterhielt ab 22.15 Uhr 2,20 Millionen, die Marktanteile fielen auf mäßige 12,3 Prozent beim Gesamtpublikum respektive 7,2 Prozent bei den jungen Zusehern.

Der Primetime-Sieg der Werberelevanten ging an «Das Jenke-Experiment», das bei RTL um 21.15 Uhr ausgestrahlt wurde. 2,10 Millionen Menschen im Alter zwischen 14 und 49 Jahre sahen zu, der Marktanteil lag bei 16,3 Prozent. Insgesamt kam man auf 3,80 Millionen und 12,0 Prozent, danach erreichte «Extra» 3,53 Millionen sowie 17,7 Prozent. Beim jungen Publikum kam das Magazin auf starke 21,5 Prozent. Bereits um 20.15 Uhr quizzte Günther Jauch mit seinen Kandidaten bei «Wer wird Millionär?» und erfreute 5,32 Millionen Zuschauer. Bei den jungen Menschen wurden nur unterdurchschnittliche 14,7 Prozent Marktanteil gemessen.

Stark war auch «Der letzte Bulle» von Sat.1, denn dieser hatte 1,74 Millionen junge Fernsehzuschauer. Mit 13,8 Prozent in der Zielgruppe hat Sat.1 alles richtig gemacht, danach erzielte «Danni Lowinski» noch 1,36 Millionen sowie maue 10,7 Prozent. Die zwei Eigenproduktionen erreichten 3,95 sowie 2,71 Millionen Fernsehzuschauer. Um 20.15 Uhr zeigte ProSieben das Staffelfinale von «Die Simpsons», das 1,51 Millionen Zuseher hatte und auf 10,3 Prozent bei den Werberelevanten kam. Im Anschluss verbuchte eine Wiederholung der gelben Familie 10,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen, ehe eine neue Geschichte von «The Big Bang Theory» auf 12,7 Prozent kam. Die im Anschluss ausgestrahlte Wiederholung sorgte für 13,2 Prozent, die Reichweiten in der Zielgruppe beliefen sich auf 1,68 und 1,60 Millionen. Bei allen Zusehern wurden 1,90 sowie 1,79 Millionen Menschen gemessen, ehe um 22.15 Uhr «Circus Halligalli» auf 1,13 Millionen Zuseher kam. Bei den Werberelevanten sorgten Joko & Klaas für 11,6 Prozent.

Erfolgreich wie eh und je sind «Die Wollnys» bei RTL II, die am Montag auf 1,55 Millionen Zuschauer kamen. Im Anschluss erreichten «Traumfrau gesucht» und «Saturday Night» 1,28 beziehungsweise 0,75 Millionen Zuseher. Im Laufe des Abends sanken die Marktanteile der Werberelevanten Stück für Stück: Los ging es mit 8,9 über 6,7 auf 5,7 Prozent. kabel eins verfehlte sein Quotenziel mit «Jackie Chan - Spion wider Willen», denn mit 0,91 Millionen Zusehern bei allen und 0,49 Millionen Werberelevanten wurden nur miese 3,9 Prozent Marktanteil beim Zielpublikum erzielt. Immerhin sorgte «New Police Story» ab 22.15 Uhr noch für 6,3 Prozent.

Bei VOX kam eine alte «CSI: New York»-Episode auf 2,01 Millionen Zuschauer und 8,6 Prozent in der Zielgruppe, ab 21.15 Uhr stieg mit «Grimm» das Interesse: 2,24 Millionen Fernsehzuschauer waren dabei, bei den Werberelevanten holte man starke 10,8 Prozent. Um 22.15 Uhr folgte eine «Burn Notice»-Folge, die mit 8,5 Prozent ebenso punktete. Das Erste setzte um 20.15 Uhr hingegen auf die Dokumentation «Mississippi», die auf 2,99 Millionen Zuschauer kam. Mit 8,9 Prozent bei allen sowie 4,4 Prozent bei den jungen Menschen gewann man keinen Blumentopf. Weiter ging es mit der Talkshow «hart aber fair», die 2,88 Millionen Zuseher hatte. 9,0 Prozent bei allen sowie 2,7 Prozent bei den 18- bis 49-Jährigen sprechen auch nicht gerade für einen Erfolg.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/62717
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