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Die Europa Conference League kommt. Was verändert sich? Wer wird sich die Rechte sichern?

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Zurzeit laufen nicht nur die Ausschreibungen für Champions und Europa League, sondern auch für den neuen dritten Kontinentalwettbewerb. Alles Wissenswerte zum neuen Turnier erfahrt ihr hier. Außerdem sind die DEL, die MotoGP und Handball ein Thema und natürlich gibt's auch ein paar sportliche Einschaltquoten vom Wochenende.

Alles rund um die UEFA Europa Conference League


Sporthighlights der kommenden Woche:

  • Dienstag, 21 Uhr: Fußball Champions League Belgrad - Bayern München (Sky)
  • Dienstag, 21 Uhr: Fußball Champions League Real Madrid - PSG (DAZN, Sky-nur Konferenz)
  • Mittwoch, 19 Uhr: Handball Champions League Flensburg - Aalborg (Sky)
  • Mittwoch, 21 Uhr: Fußball Champions League FC Barcelona - Borussia Dortmund (Sky)
  • Donnerstag, 21 Uhr: Fußball Europa League Arsenal - Eintracht Frankfurt (RTL, DAZN)
  • Freitag, 19.30 Uhr: Eishockey DEL - Konferenz (Magenta Sport)
  • Freitag, 20.30 Uhr: Fußball Bundesliga Schalke 04 - Union Berlin (DAZN)
  • Samstag, 18.30 Uhr: Fußball Bundesliga Bayern München - Leverkusen (Sky)
  • Sonntag, 21 Uhr: Fußball La Liga Atletico Madrid - FC Barcelona (DAZN)
  • Quotenmeter Exoten-Tipp: Samstag, 7 Uhr, Handball-WM der Frauen, Deutschland - Brasilien (Sportdeutschland.TV)
Die Ausschreibung der TV-Rechte für die Champions League und Europa League sind derzeit in vollem Gange. Während das Gedränge um die beiden große internationalen Vereinswettbewerbe nicht größer sein könnte und neue unglaubliche Rekordsummen für die einzelnen Pakete im raum stehen, gesellt sich heimlich, still und leise noch ein dritter Wettbewerb zu den Verhandlungen hinzu, die UEFA Europa Conference League. Denn ab der Saison 2021/2022 wird noch ein weiterer europäischer Vereinswettbewerb ausgespielt, der sich in der Hierarchie unter Champions- und Europa League einordnen lässt und vor allem für die Topteams kleinerer Nationen gedacht ist.

Auch hier haben die TV- und Streaminganstalten noch bis zum 3. Dezember Angebote abzugeben. Dann werden die TV-Rechte in Deutschland für die kommenden Jahre vergeben. Doch für wen ist der neue Wettbewerb interessant? Wer könnte sich die Premiere der Europa Conference League schnappen? Es gibt zwar noch nichts konkretes und Gewissheit herrscht erst Anfang Dezember, aber aus der Praxis der vergangenen Jahre lässt sich zumindest ein bisschen etwas ableiten. So dürfte der neue europäische Wettbewerb zum Beispiel für Sky eher uninteressant sein. Denn schon die Europa League spielte für die Unterföhringer bisher kaum eine Rolle, warum sollte man sich dann um einen Wettbewerb bemühen, der noch unter der Europa League angesiedelt ist? Für Sky zählt nur eins und das ist einen möglichst großen und exklusiven Happen von der Königsklasse des Vereinsfußball, der Champions League, abzubekommen.

Daher haben vor allem kleinere Sender und neue Streamingportale gute Chancen die Übertragungsrechte für den neuen Wettbewerb zu bekommen, allen voran DAZN. Das aufstrebende Streamingportal ist bekannt für ihr breites Sportangebot. Möglichst alle Sportbegeisterte zu bedienen, ist hier das Motto. So ist auch schon die Europa League ein fester Bestandteil des Programms und die “Goalzone” am Donnerstagabend neben den Einzelspielen, die DAZN natürlich alle live zeigt, sehr beliebt. Dieses Modell könnte man künftig auch auf die Europa Conference League anwenden bzw. die Topspiele davon donnerstags in die “Goalzone” integrieren. Für uns ist daher DAZN Topfavorit auf die TV-Rechte des neuen Wettbewerbs.

Weitere Player, die vielleicht mitspielen könnten, sind MagentaSport und die großen privaten Sender. Immerhin ist die Europa League momentan auch in Teilen live im Free-TV zu sehen. Dort zeigen derzeit RTL bzw. Nitro am Donnerstagabend immer ein Spiel live in voller Länge und anschließend die Highlights der anderen Partien. Vielleicht kommt ein ähnliches Modell auch für die Europa Conference League. Aufgrund der wenigen namhaften Teams, die voraussichtlich mitspielen werden, dürften es sich private TV-Sender, die nicht primär Sport anbieten, allerdings zweimal überlegen, ob sie hier wirklich einsteigen wollen. Denn den FC Bayern München oder Borussia Dortmund wird man hier wahrscheinlich weniger zu Gesicht bekommen.

Wo würdet ihr die UEFA Europa Conference League am liebsten sehen?
Bei Sky.
16,7%
Bei DAZN.
42,7%
Bei RTL bzw. Nitro.
19,8%
Woanders.
20,7%


Wer spielt überhaupt in der Europa Conference League? Wie läuft das neue Turnier ab?


Ab der Saison 2021/22 wird der neue dritte europäische Klubwettbewerb für mindestens drei Jahre in einem ähnlichen Rahmen wie Europa- und Champions League ablaufen. Darauf hat sich die UEFA verständigt. 141 Spiele werden pro Saison dazukommen. Der Fokus des neuen Wettbewerbs liegt auf den Vereinen der kleineren Fußballnationen in Europa. Über Umwege können jedoch auch größere Klubs hier landen. Die Spiele werden immer am Donnerstag ausgetragen, zu denselben Anstoßzeiten, die die Champions League künftig dienstags und mittwochs auch haben wird. Jeweils um 18.45 Uhr (nicht mehr 18.55 Uhr) und 21 Uhr sollen die Partien angepfiffen werden. "Der neue UEFA-Klubwettbewerb erleichtert den Zugang zum Europapokal mehr denn je. Es wird mehr Spiele für mehr Klubs geben und in den Gruppenphasen werden mehr Verbände als bisher vertreten sein", lautet die Devise von UEFA-Präsident Aleksander Čeferin.

In der Europa Conference League treten überwiegend Nationen an, die in der UEFA-Fünfjahreswertung schlechter platziert sind als Rang 15, diese können sich nicht mehr für die Europa League qualifizieren (Ausnahme sind eventuelle Absteiger aus der Champions League-Qualifikation). Im Zuge dessen wird die Teilnehmerzahl der Europa League von bisher 48 auf 32 Mannschaften gesenkt. Nach der Qualifikationsphase werden dann in allen drei kontinentalen Klubwettbewerben 32 Teams in acht Vierergruppen gegeneinander antreten. Danach wird in der K.-o.-Phase mit Hin- und Rückspiel der Sieger ermittelt. Die acht Gruppensieger qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale. Die Vorrundenzweiten bestreiten in einer Zwischenrunde noch Play-offs gegen die Dritten aus der Europa-League-Gruppenphase, die damit eine Chance haben, europäisch weiterspielen zu können. Dieselbe Praxis wird auch vor dem Achtelfinale zwischen Champions- und Europa League angewandt werden. Der Gewinner der Europa Conference League erhält neben Preisgeldern, Prestige, Ruhm und Ehre als Belohnung ein Startrecht in der Europa League für die kommende Saison.

Bevor es in die Gruppenphase geht, müssen sich die Teilnehmer im Vorfeld erst einmal für die Vorrunde qualifizieren. Denn kein Team ist direkt qualifiziert. Insgesamt 138 Mannschaften können sich für den neuen Wettbewerb qualifizieren. Dabei gibt es den Champions/Europa League-Weg und den Platzierungsweg aus den nationalen Ligen. Insgesamt 15 Teilnehmer, die bei der Champions-League- bzw. Europa-League-Qualifikation gescheitert sind, werden in mehreren Runden ermittelt. So kann theoretisch am Ende sogar noch der Verlierer der Vorqualifikation zur 1. Qualifikationsrunde der Königsklasse in der Europa Conference League landen.

Auch über die Platzierung in der Liga haben Teams die Möglichkeit, sich zu qualifizieren, 17 Teilnehmer werden hierbei über drei Qualifikationsrunden und Play-offs ermittelt, ehe die Gruppenphase ansteht. Sollte Deutschland in der Fünfjahreswertung mindestens Vierter bleiben, würde sich der Bundesliga-Sechste oder -Siebte (abhängig vom DFB-Pokalsieger) für den Wettbewerb qualifizieren - und müsste erst in den Play-offs einsteigen. Zu Beginn treten hier 72 Mannschaften in der Qualifikation an, die vor allem aus den niedrig Platzierten Ländern der UEFA stammen. Davon zum Beispiel die 26 Pokalsieger und 25 Vizemeister der Nationen auf den Plätzen 30-55 der UEFA-Fünf-Jahreswertung (außer Lichtenstein). Hier bekommt also wirklich jeder einmal die Chance, sich auf europäischer Bühne zu präsentieren. Wie der dritte kontinentale Vereinswettbewerb dabei von Fans und TV-Zuschauern angenommen wird, wird sich erst zeigen müssen. Bisher sorgte der kommende Wettbewerb noch für wenig Schlagzeilen. Jedoch herrscht schon bald Klarheit, wer sich dem Projekt im TV annehmen und versuchen wird, die Europa Conference League in Deutschland zu etablieren.

Highlights der DEL halten Einzug bei ARD und ZDF


Seit diesem Wochenende zeigen die beiden öffentlich-rechtlichen Sender ausgewählte Highlights der deutschen Eishockey Liga (DEL) im TV. Seit dem 23. November bis zum Ende der Saison (inklusive Play-Offs) werden Das Erste und ZDF regelmäßig Zusammenfassungen der DEL-Freitagsspiele in ihr Sportprogramm aufnehmen. Die beiden Sender nehmen damit ihre Sublizenzvereinbarung in Gebrauch. In der ARD werden die Highlights der Eishockeyspiele in der «Sportschau» und im ZDF in «Sportextra Winter» zusehen sein. Ab dem 21. März werden die Spiele beim ZDF in die reguläre Sportberichterstattung im «aktuellen sportstudio» und der «ZDF Sportreportage» aufgenommen. Die Livespiele der DEL werden weiterhin exklusiv bei Magenta Sport ausgestrahlt. Die Freitagskonferenz findet dort immer um 19.30 Uhr - vergleichbar mit der Fußball Bundesliga Konferenz -mit sechs Partien statt. Die ersten Highlights der Spiele sahen sich am Samstag in «ZDF Sportextra» 780.000 Zuschauer um 14.15 Uhr an, woraus 7,4 Prozent Marktanteil entstanden. Zuvor hatte der Ski-Weltcup Slalom der Frauen 1,15 Millionen Zuschauer und 11,4 Prozent Sehbeteiligung inne.Für die DEL ist also noch deutlich Luft nach oben.


Nach Druck einiger Fans und des Kölner Haie Spielers Moritz Müller, der sich via Social Media bereits im Januar beschwert hatte, dass das prominente Winter Game zwischen Köln und Düsseldorf nicht in die Berichterstattung des ZDF aufgenommen wurde, halten die Eishockey-Highlights nun auch regelmäßig Einzug bei den Öffentlich-Rechtliche. Daraufhin war die DEL mit den Sendern in Kontakt getreten.

DEL-Geschäftsfüher Gernot Tripcke hatte diese Neuerung bereits vor dem Start der Saison angekündigt. Die Absprache erfolgte zusammen mit Thomas Fuhrmann, Leiter der ZDF-Hauptredaktion Sport, und ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky. „Für die Wahrnehmung der DEL und den gesamten Eishockeysport ist die Aufnahme in das Sportprogramm der öffentlich-rechtlichen Sender ein echter Gewinn“, sagte Tripcke. „Wir haben ein starkes Produkt und freuen uns, noch mehr Menschen vor den TV-Geräten von Eishockey zu begeistern.“ Balkausky begründete die Aufnahme mit dem großen Interesse am Eishockey. Das Wintersportprogramm werde durch „ein tolles Produkt“ erweitert. ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann sagte: „Wir freuen uns, dass mit Eishockey eine der populärsten Mannschaftssportarten in Deutschland regelmäßig seinen Platz im ZDF-Wintersport-Programm finden wird.“

Quotenbox vom Wochenende


Mit den Zusammenfassungen der Partien der Fußball Bundesliga sicherte sich Das Erste am Samstag in der «Sportschau» starke 21,7 Prozent Marktanteil. Insgesamt 5,03 Millionen ließen sich die Highlights von Bayern, Dortmund und Co. nicht entgehen. Damit war das Interesse für die «Sportschau» im Vergleich zu vor der Länderspielpause wieder etwas gestiegen. Aus dem jungen Publikum schalteten eine Millionen Fußballfans ein, die 16,4 Prozent Sehbeteiligung ausmachten. «das aktuelle sportstudio» kam dann am späten Abend im ZDF noch auf gute 7,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Insgesamt lockten die Highlights des Abendspiels Leipzig gegen Köln ab 23 Uhr 2,07 Millionen Zuschauer vor die TV-Geräte. Der Marktanteil betrug solide 12,4 Prozent.

Gefragtester Wintersport war am Samstag der Weltcupauftakt im Skispringen im polnischen Wisla. Ab 16 Uhr schalteten 1,77 Millionen Zuschauer für den Wettbewerb ein. Der Gesamtmarktanteil lag bei ausbaufähigen 11,6 Prozent. Bei den Jungen blieb die Übertragung mit nur 0,14 Millionen Zuschauern und 3,2 Prozent blass. Die Wintersportsaison muss sich definitiv erst einmal aufwärmen. Am Sonntag lief es dann etwas besser. Denn den ersten Weltcupslalom der Herren in Levi brachte immerhin solide 13,3 Prozent Gesamtmarktanteil. Insgesamt 1,80 Millionen Wintersportbegeisterte ließen sich den Beginn einer neuen Ära nach dem Rücktritt von Dominator Marcel Hirscher nicht entgehen. Im Anschluss erzielte auch die Team-Staffel im Rodeln erfreuliche Einschaltquoten im ZDF. Die Übertragung kam ebenfalls auf durchschnittlich 1,80 Millionen Zuschauer und solide 12,7 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen ergatterten beide Veranstaltungen dagegen wenig berauschende 4,0 bzw. 3,9 Prozent Sehbeteiligung. Spätestens wenn am kommenden Wochenende in Östersund die Biathlon-Saison beginnt, wird man sich aber auch in dieser Altersgruppe wieder über starke Zahlen im Wintersport freuen dürfen.

Servus TV feiert MotoGP-Saison 2019


In Deutschland galt es im ersten MotoGP-Jahr, den Fans zu zeigen, wo sie ihren Lieblingssport sehen können und ihnen zu beweisen, dass sie ihn bei ServusTV zuverlässig in Top-Qualität geboten bekommen. Das ist sehr gut gelungen. Wir sind mit guten Werten in die erste Saison bei ServusTV Deutschland gestartet und konnten diese im Lauf der Saison immer wieder deutlich steigern.
ServusTV zu DWDL.de über die MotoGP-Saison
In Österreich ist der Sender schon lange die feste Übertragungsinstanz für die Rennen der Königsklasse der Motorräder. Seit dieser Saison durfte der Salzburger Sender auch in Deutschland alle Rennen zeigen. Zuvor hatte Eurosport lange die TV-Rechte inne. Nach dem Wechsel darf man mit der ersten Saison bei ServusTV sehr zufrieden sein. Denn die Zuschauerzahlen der Saison 2019 hielten mit denen der vergangenen Jahre bei Eurosport mit. Durchschnittlich verfolgten 309.000 Zuschauer ab 14 Jahren die MotoGP-Rennen, woraus sich gute 2,3 Prozent Marktanteil ergaben. Damit lag man nur 0,2 Prozentpunkte unter dem Wert der vergangenen Saison bei Europsport. In der werberelvanten Gruppe der 14- bis 49-Jährigen lagen die Übertragungen von ServusTV sogar auf Anhieb auf Eurosport-Niveau. Hier schlug man sich mit durchschnittlich 2,6 Prozent sehr erfolgreich. Den Senderwechsel scheinen die MotoGP-Fans also ohne Probleme mitgemacht zu haben.

Auch Moto2 und Moto3 durften sich über reges Interesse bei den Zuschauern freuen. Insgesamt kamen alle Klassen der Rennserie im Jahr 2019 auf durchschnittlich 213.000 Zuschauer bei ServusTV. Der Zielgruppen-Marktanteil betrug solide 2,0 Prozent. Hinssichtlich mageren 0,3 Prozent Monatsmarktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen für ServusTV in Deutschland kann man mit den Übertragungen der abgelaufenen Saison bei den Österreichern äußerst zufrieden sein. Mit dieser soliden Basis kann man sich nun Jahr für Jahr immer weiter steigern. Immerhin liegen die Übertragungsrechte noch mindestens bis 2023 in Deutschland bei ServusTV.

MotoGP-Rekord-Saison in Österreich
Auch in ihrem Kernausstrahlungsgebiet hatte ServusTV mit der MotoGP Grund zum Jubeln. In der Alpennation war bisher noch keine Saison so gefragt wie die abgelaufene. 2019 brachten die Motorräder neue Zuschauerrekorde ins Ziel. Während der Sender in Deutschland ein neues Publikum aufbauen musste, kann man in Österreich seit dem Rechteerwerb 2016 inzwischen auf einen festen Zuschauerstamm aufbauen, der immer weiter wächst. So sicherte sich der Red Bull nahe Sender mit der Saison im Schnitt überragende 10,3 Prozent Marktanteil bei den klassisch Umworbenen, normal für ServusTV sind 2,5 Prozent. Insgesamt 130.000 Zuschauer schalteten regelmäßig für die Rennen ein. Gegenüber DWDL.de zeigte sich der Sender sehr erfreut über die Rekordzahlen. "2019 war ein Jahr der Superlative – noch nie zuvor war die MotoGP so erfolgreich in Österreich. Die MotoGP hat sich in den vergangen Jahren bei ServusTV in Österreich zu einem wahren Zuschauermagneten entwickelt und zur echten Konkurrenz für die Formel 1."

Die Rennserie ist mit samt ihren Unterklassen ein großes Schwergewicht des Senders, auf das man in Salzburg bauen kann. Darf man den Gerüchten trauen, so können sich zur MotoGP schon bald eine weitere Königsklasse des Rennsports hinzugesellen. Denn 2020 endet der TV-Rechtevertrag des ORFs mit der Formel1. Im Zuge der neuen Rechtevergabe wird ServusTV großes Interesse nachgesagt, die zum großen Motorsport-Primus in Österreich heranwachsen könnten.

Handball-WM der Frauen live bei Sportdeutschland.TV


Übertragungszeiten Handball-WM der Frauen (Deutsche Mannschaft):

  • Samstag, 30.11: Deutschland – Brasilien (7 Uhr)
  • Sonntag, 01.12: Deutschland – Australien (10 Uhr)
  • Dienstag, 03.12: Dänemark – Deutschland (12:30 Uhr)
  • Mittwoch, 04.12.: Deutschland – Frankreich (11 Uhr)
  • Freitag, 06.12: Deutschland – Südkorea (11 Uhr)
Am 30. November beginnt die Handball-Weltmeisterschaft der Frauen in Japan. Wer die deutsche Mannschaft bei ihrem Abenteuer im fernen Asien verfolgen will, der hat die Möglichkeit die Spiele live und exklusiv beim Online-Sportsender des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zu sehen. Denn alle 96 Spiele werden ab Samstag bei Sportdeutschland.TV und seinem Ableger Handball-Deutschland.TV im Livestream und auf Abruf verfügbar sein. Die Partien mit deutscher Beteiligung sowie weitere ausgewählte Begegnungen begleitet Kommentator Torsten Tschoepe.

"Nach der erfolgreichen Übertragung der Europameisterschaft der Frauen 2018 setzen wir auf einen starken Auftritt der DHB-Mädels", so DOSB New Media-Geschäftsführer Björn Beinhauer. „Wir wollen die deutschen Handballfans auch zu den ungewohnten Uhrzeiten für die Titelkämpfe in Japan begeistern." Wer schon früh am Morgen sportlich ins Wochenende starten möchte, der hat mit dem ersten Spiel der deutschen Mannschaft am Samstagmorgen um sieben Uhr gegen Brasilien die perfekte Gelegenheit dazu.

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