US-Quoten

Football und Nerds verlieren – und liefern sich Zweikampf

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Sowohl das Sportevent, als auch «The Big Bang Theory» lassen Federn, sind aber dennoch die stärksten Sendungen des Abends. «Station 19» erlebt auf ABC einen herben Rückschlag.

US-Quotenübersicht

CBS: 8,60 Mio. (5%)
FOX: 6,59 Mio. (9%)
ABC: 3,67 Mio. (3%)
NBC: 3,11 Mio. (4%)
The CW: 1,25 Mio. (2%)
Durchschnittswerte der Primetime: ab 2 J. (18-49)
Der «NFL Football» lief auf FOX am Donnerstag auch schon besser. Die Arizona Cardinals empfingen die Denver Broncos zum Spiel des Tages. Möglicherweise lag es am deutlichen 45:10 Sieg der Broncos, dass das Interesse am Match diesmal spürbar geringer ausfiel. Das Sportevent brachte es auf neun Prozent in der werberelevanten Zielgruppe, immer noch gleichbedeutend mit der erfolgreichsten Sendung der Primetime. Dennoch eine Quote, mit der man bei FOX nicht unbedingt zufrieden sein kann. Auch in Sachen Reichweite war man mit 6,59 Millionen Amerikanern ab zwei Jahren schwachbrüstiger aufgestellt als in den zurückliegenden Ausgaben.

Die beste gescriptete Sendung war wie zu erwarten «The Big Bang Theory» , welches allerdings ebenfalls schlechter lief als gewohnt. Die Nerds holten auf CBS ebenfalls neun Prozent bei den 18- bis 49-Jährigen und fielen damit deutlich unter den gewohnten Schnitt. Immerhin schauten mit exakt zwölf Millionen Zuschauern so viele zu wie bei keiner anderen Sendung des Abends. Das anschließende Spin-Off «Young Sheldon»  gab leicht ab und brachte sieben Prozent der Umworbenen zum Lachen. 10,83 Millionen interessierten sich für die neuste Geschichte um den jungen Sheldon Cooper. Während «S.W.A.T» ebenfalls abspeckte (drei Prozent), blieb «Mom»  mit fünf Prozent am Markt konstant. 8,20 Millionen Zuseher sind ein guter Wert für die Sitcom.

Auf ABC hatte «Station 19»  mit dem fehlenden Lead-In durch die Mutterserie «Grey’s Anatomy» zu kämpfen. Für die Feuerwehrserie reichte es auf dem 21-Uhr-Slot nur noch zu drei Prozent bei den Umworbenen. 4,14 Millionen interessierten sich für die Lebensretter aus Seattle. Anders als sonst startete die Primetime mit «Great Pumpkin Charlie Brown». Aus einer Gesamtzuschauerzahl von 4,52 Millionen Fernsehenden resultierten fünf Prozent Marktanteil.


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