Primetime-Check

Freitag, 25. Mai 2018

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Erreichte Das Erste oder das ZDF die meisten Zuschauer? Wie schnitt das «Promi Flaschendrehen» bei Sat.1 ab? Wie gut lief «Let’s Dance»? Alle Zahlen der acht Vollprogramme im Primetime-Check.

Die meisten Zuschauer am Freitagabend unterhielt Das Erste mit «Dennstein & Schwarz». Die Filmkomödie erzielte eine Reichweite von 3,37 Millionen Menschen. Das ergab 13,5 Prozent Gesamtmarktanteil und 6,3 Prozent in der jungen Altersgruppe. Die «Tagesthemen» brachten später 10,1 und 5,6 Prozent auf den neuesten Stand, bevor eine alte «Tatort»-Ausgabe auf Sendung ging, die nur noch 7,4 und 5,5 Prozent hielt.

In der jungen Zielgruppe hatte «Let's Dance» den größten Erfolg. Die RTL-Show kam auf 3,31 Millionen Interessenten ab drei Jahren, was in Marktanteilen von insgesamt 13,9 Prozent sowie 15,9 Prozent in der klassischen Zielgruppe resultierte. «Professor T.» im ZDF erreichte 3,26 Millionen Zuschauer ab drei Jahren und generierte insgesamt 13,4 Prozent. Beim jungen Publikum standen unterdessen 9,0 Prozent zu Buche. Im Anschluss blieben 13,0 Prozent aller und 7,7 Prozent der jungen Zuschauer ab 21.45 Uhr für «Letzte Spur Berlin» dran, ehe das «heute-journal» übernahm, das insgesamt 12,8 Prozent sowie 7,8 Prozent der 14- bis 49-Jährigen informierte. Die «heute-show» belustigte schließlich wieder starke 15,8 und 12,9 Prozent.

Sat.1 zeigte erstmals «Das große Promi-Flaschendrehen». Die abendfüllende Unterhaltungsshow lockte insgesamt 1,59 Millionen Menschen an. Die dazugehörigen Quoten lagen bei 6,5 Prozent insgesamt und tollen 11,9 Prozent im Falle der Werberelevanten. Schwestersender ProSieben zeigte zunächst lieber einen Spielfilm. «Star Trek» unterhielt 1,25 Millionen Personen, was in Quoten von 5,1 Prozent beim Publikum ab Drei und 9,6 Prozent bei den Umworbenen resultierte. Die «World Series of Darts - German Masters 2018» kam danach noch auf 4,1 und schwache 6,2 Prozent.

kabel eins strahlte Crime-Serien aus und begann mit «NCIS: Los Angeles», das magere 3,1 und 4,9 Prozent holte. «Navy CIS: New Orleans» gelangte im Anschluss auf noch schwächere 3,2 und 3,8 Prozent, ehe sich «Navy CIS» ab 22.15 Uhr zumindest auf 4,1 Prozent aller und 5,6 Prozent der jungen Zuschauer steigern konnte. Spielfilme standen bei RTL II auf dem Programm. Ab 20.15 Uhr lief erst «Source Code» mit einem Publikum aus 0,83 Millionen Menschen ab drei Jahren. Insgesamt 3,3 Prozent und 6,6 Prozent bei den jungen Zuschauern waren die Folge. «Kill Command» sahen später 3,8 und 5,5 Prozent. VOX füllte seine komplette Primetime erneut mit Wiederholungen von «Law & Order: Special Victims Unit». Die erste von drei Ausgaben kam auf 2,8 und 4,6 Prozent, danach folgten 3,5 und 5,7 Prozent und schließlich 4,1 und 6,5 Prozent.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/101242
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