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«Die 25…» bricht in Woche zwei massiv ein

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Nach einem starken Start in der letzten Woche musste das Format mit Sonja Zietlow nun deutlich Federn lassen und rutschte sogar unter den Senderschnitt.

Mit der ersten Ausgabe von «Die 25…», in der man die "25 spannendsten DSDS Momente" zeigte, konnte RTL offenbar noch von dem Rummel um die Castingshow profitieren. Die zweite Folge musste nun deutlich Zuschauer abgeben und landete sogar unter dem aktuellen Senderschnitt der Kölner, überhaupt verlief der ganze Samstag für den Sender nicht wirklich gut. Den Tagessieg in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen konnte Sonja Zietlow dann aber doch noch einfahren.

So kam die Ranking-Show auf 2,02 Millionen junge Zuschauer, dies entsprach einem Marktanteil von 17,8 Prozent. In der letzten Woche schauten noch 2,63 Millionen 14- bis 49-Jährige zu und der Marktanteil belief sich auf 26,4 Prozent. Mit dem nun erzielten Wert landete die Sendung sogar unter dem aktuellen Senderschnitt von RTL, im April erzielten die Kölner durchschnittlich einen Prozentpunkt mehr. Insgesamt verfolgten 3,45 Millionen Menschen die Show, der Marktanteil lag bei 11,7 Prozent. Im Vergleich zur Vorwoche gingen rund 650.000 Zuschauer verloren.

Auch die beiden nachfolgenden Formate «Willkommen bei Mario Barth»  und «Rüdiger Hoffmann live! Sex oder Liebe» hatten mit einem Zuschauerrückgang zu kämpfen, auch wenn sich die Verluste im Gegensatz zu «Die 25…» noch in Grenzen hielten. Mario Barth kam auf 2,95 Millionen Zuschauer, 1,95 Millionen von ihnen waren im werberelevanten Alter zwischen 14 und 49 Jahren. Die Marktanteile beliefen sich auf 13,3 bei allen und 19,1 Prozent bei den jungen Zuschauern. Für den zweiten Teil des Bühnenprogrammes von Rüdiger Hoffmann interessierten sich dann noch insgesamt 1,43 Millionen Menschen, in der Zielgruppe bedeutete dies 16,6 Prozent Marktanteil.

In Köln wird man sich aber nicht nur über die Verluste in der Primetime ärgern, auch das Tagesprogramm verlief am 1. Mai alles andere als rund. Schon die Wiederholungen von «Gute Zeiten Schlechte Zeiten» kamen nicht über 12,2 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe hinaus. Der Film «Lilo & Stitch»  wurde dann nur von 760.000 Menschen gesehen, auch hier lag der Zielgruppenmarktanteil bei schwachen 11,8 Prozent. Selbst die sonst so starken Fake-Dokus konnten am Tag der Arbeit nicht punkten und landeten allesamt deutlich unter dem Senderschnitt, «Die Schulermittler»  konnten nicht einmal mehr als zehn Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen erreichen.

Durch die äußerst schwache Daytime holte RTL am Ende des Tages nur durchschnittlich 13,9 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, dicht gefolgt von ProSieben mit 13,8 Prozent. Beim Gesamtpublikum musste RTL sich den Kollegen von ARD (14,6%) und ZDF (11,2%) mit nur 10,1 Prozent deutlich geschlagen geben.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/41700
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