Mit der Roadmap Access 2028 baut das ZDF seine barrierefreien Angebote aus. Künstliche Intelligenz soll dabei zunehmend Untertitel und Audiodeskriptionen ermöglichen.
Quotenmeter hatte bereits Mitte September über die neue 3sat-Late-Night berichtet. Nun steht fest: Florian Schroeders Format wird zusätzlich im ZDF-Hauptprogramm ausgestrahlt.
Roberto Cappelluti moderierte den Langläufer seit 2004 - demnächst ist aber Schluss.
Für die zweite Staffel setzten ZDF und Apple TV ihre Zusammenarbeit also fort.
In strikt limitierten 25 Minuten konfrontiert Repinski seine Gesprächspartner mit Widersprüchen, früheren Aussagen und konkreten Entscheidungen.
Devrim Lingnau Islamoğlu und Philip Froissant kehren ein letztes Mal als Elisabeth und Franz zurück. Die finale Staffel führt die Geschichte bis nach Mexiko.
Das Reality-Format erhält erstmals eine Halloween-Ausgabe. Zunächst startet das Spin-off bei RTL+, später soll die Staffel auch bei RTLZWEI ausgestrahlt werden.
Aaron Troschke und Marvin Wildhage treten gegen Zarbex und Max Schradin an. ProSieben spielt bei der neuen Variante seiner bekannten Show-Marke offenbar keine Rolle.
Die neue Reality-Show startet im November an drei aufeinanderfolgenden Abenden. Steven Gätjen begleitet die Verfolgungsjagd als Gamemaster.
Zum vierten Mal innerhalb von vier Jahren dreht Disney in den USA an der Preisschraube. Dabei läuft das Streaminggeschäft inzwischen deutlich profitabler.
Für König und Böwe beginnt der neue Fall mit einer namenlosen Toten. Die Ermittlungen führen tief in die Ausbeutung junger Frauen.
Thomas Stipsits spielt René Benko in «Benko – Size does matter». Der fiktionale Film fragt, warum so viele Menschen an den Signa-Gründer glaubten.
Der Nachrichtenmann wird künftig nicht mehr für 'RTL News', sondern für 'WDR Aktuell' tätig sein - als Host der «Aktuellen Stunde».
Das Zweite Deutsche Fernsehen bringt die Ermittlungsreihe im Oktober zurück.
Zur 100. Folge nimmt er seinen Hut - gedreht wird sie noch in diesem Jahr, zu sehen sein wird sie voraussichtlich im Herbst 2027.
In diesem Sinne erfüllen die Verantwortlichen übrigens eine Forderung von Quotenmeter-Redakteur Mario Thunert, der die Idee bereits vor drei Jahren aufwarf.