Ab dem 27. August schickt Das Erste seine Ermittlerteams in den neuen «Tatort»-Folgen wieder auf Sendung. Den Zuschauer erwarten dann viele neue Morde, aber auch zwei pausierende Teams.
Mittlerweile befinden sich 21 Ermittlerteams für den «Tatort» im Einsatz. Wenn das Erfolgskrimiformat am 27. August aus seiner Sommerpause zurückkehrt, werden 19 von ihnen ihre Ermittlungen wieder aufgreifen, lediglich Til Schweiger und Heike Makatsch gönnen sich eine Auszeit. Alle anderen Darsteller erwartet diesmal nicht nur brutalere und blutigere Fälle, sondern auch viel Kurioses und Lustiges.
Der Humor kommt dabei vor allem beim erfolgreichsten Ermittlerduo aus Münster nicht zu kurz. Wenn Jan Josef Liefers und Axel Prahl auf Sendung gehen, darf sich Das Erste in der Regel über Traumquoten freuen. Die zuletzt ausgestrahlte Episode „Fangschuss“ verfolgten insgesamt 14,56 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, davon wurden 4,51 Millionen 14- bis 49-Jährige verbucht. Der Gesamtmarktanteil in Höhe von 39,6 Prozent sicherte den Sender den Primetime-Sieg. Im November kehren die beiden Darsteller mit der Folge „Gott ist auch nur ein Mensch“ auf die Bildschirme zurück und ermitteln dann gegen einen äußerst kreativen Täter, der seine Opfer kunstvoll, beispielsweise als Clown-Figuren, in Szene setzt. Ebenfalls im November kehrt Maria Furtwängler als Hauptkommissarin Charlotte Lindholm zurück. Im neuesten Hannoveraner «Tatort» „Der Fall Holdt“ ermittelt diese dann in einem Entführungsfall und gerät dabei mitten in eine Familienfehde. Mit einem Marktanteil von 30,3 Prozent und 11,46 Millionen Zuschauern insgesamt zählt auch Furtwänglers «Tatort» zu den erfolgreichsten Ermittlerteams.
Am Jahresende kommt hingegen das Team aus Weimar, bestehend aus Dorn (Nora Tschirner) und Lessing (Christian Ulmen), erneut zum Einsatz. Die bis dato letzte Ausgabe mit dem Titel „Der scheidende Schupo“ brachte es auf 9,22 Millionen Zuschauer insgesamt, 3,11 Millionen davon aus der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen. Dem MDR bescherte dies Marktanteile von 24,7 und 23,4 Prozent, womit das Team zwar nicht mit dem «Tatort» aus Münster mithalten kann, aber trotzdem mit hoher Reichweite überzeugt. Wenn gegen Ende des Jahres die neue Folge „Der wüste Gobi“ ausgestrahlt wird, müssen Dorn und Lessing einen geflüchteten Mörder einfangen, dem es gelang aus der Psychiatrie zu entfliehen. Nur 24 Stunden bleiben ihnen für dieses Unterfangen, während der entflohene Straftäter bei seiner Flucht nicht zimperlich ist. 

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