Der am Samstagvorabend ausgestrahlte Comedy-Pilot mit Heiner Lauterbach und Uwe Ochsenknecht erreichte nur wenige Menschen. Zuvor enttäuschte bereits eine BVB-Doku.
Es war ein ungewöhnlicher Rahmen, um eine neue Comedyserie im Ersten zu pilotieren: Am Samstagvorabend um 19:25 Uhr ging «Beste Feinde» auf Zuschauerjagd, das mit Heiner Lauterbach und Uwe Ochsenknecht zumindest schon mal auf große Namen verweisen konnte. Doch zu einer Zeit, wo normalerweise Bundesliga-Zusammenfassungen laufen und sich in dieser Woche schon viele allmählich auf das Länderspiel gegen England vorbereiteten, waren damit keine großen Sprünge möglich: Durchschnittlich 1,14 Millionen Zuschauer entsprachen nur einem desolaten Marktanteil von 5,0 Prozent, während bei den 14- bis 49-Jährigen 3,1 Prozent bei 0,20 Millionen verzeichnet wurden.• Am Borsigplatz geboren • Beste Feinde • Franz Jacobi und die Wiege des BVB • Sibel & Max • Sportschau
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