US-Fernsehen

«Gracepoint»: Das Ende ist besiegelt

von

Das US-Network FOX verabschiedet sich von seinem Remake des britischen Krimis «Broadchurch»

Hinter den Kulissen

  • Idee: Chris Chibnall, basierend auf seinem eigenen Format «Broadchurch»
  • Ausführende Produzenten: Anya Epstein, Dan Futterman, Chris Chibnall, Jane Featherstone, John Goldwyn und Carolyn Bernstein
  • Produktionsfirmen: Shine America, Kudos, South Slope Pictures, Imaginary Friends
Es stand so wohl zu erwarten: Die neue US-Krimiserie «Gracepoint» brachte dem ausstrahlenden Sender FOX verhalten positive Kritiken (allgemeiner Tenor: recht gut, aber schwächer als das britische Original) und zudem miese Einschaltquoten bei den werberelevanten Zuschauern. Das Staffelfinale holte bei den 18- bis 49-Jährigen am 11. Dezember gerade einmal ein Rating von 0.9. Aber auch die Gesamtreichweite fiel verbesserungswürdig aus: Nur der Staffelstart und -schluss sprach mehr als vier Millionen Menschen an.

Somit heißt es für David Tennant (der auch die Hauptrolle im Original namens «Broadchurch» verkörperte) und Anna Gunn («Breaking Bad») Abschied nehmen. Denn wie 'Entertainment Weekly' nun in Erfahrung brachte, ist das mäßige Abschneiden des Formats für FOX Grund genug, es einzustellen.

Der Sender hätte sogar früher die Notbremse gezogen, da die zehnteilige erste «Gracepoint»-Staffel allerdings in sich abgeschlossen ist, drückten die Senderverantwortlichen ein Auge zu und hielten bis zum bitteren Ende durch.

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