US-Quoten

NBC: «Chicago Fire» mit Rekordwert

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Bei CBS startete «NCIS» stark in die neue Runde, bei FOX musste die Seth MacFarlane-Serie «Dads» massive Verluste schlucken.

Quotenübersicht

  1. CBS: 15,98 Millionen gesamt (8% Zielgruppe)
  2. NBC: 12,51 Millionen gesamt (10% Zielgruppe)
  3. ABC: 8,11 Millionen gesamt (8% Zielgruppe)
  4. FOX: 3,70 Millionen gesamt (5% Zielgruppe)
  5. The CW: 1,02 Millionen gesamt (1% Zielgruppe)
Für die Marktführung reichte es diesmal nicht – aber das dürfte NBC verschmerzen, denn die neue Staffel von «The Voice» mit den „Original Coaches“ lief es auch am Dienstag ganz wunderbar. 13 Prozent Marktanteil standen für den zweistündigen Gesangswettbewerb zu Buche. Insgesamt sahen 14,14 Millionen Menschen zu – verglichen mit dem Start der dritten Staffel im September 2012 ist das ein gewaltiger Sprung nach oben. Damals wurden knapp 12,3 Millionen Zuschauer ab zwei Jahren ausgewiesen. Das starke «The Voice» beflügelte zudem die Feuerwehr-Serie «Chicago Fire» massiv – nach 22.00 Uhr kam diese noch auf 9,25 Millionen Zuschauer (8% bei den Jungen). Keine Episode der ersten Staffel hatte eine so hohe Reichweite.

Das alles geschah, obwohl sich auch CBS in bester Verfassung befindet. Dort wurde um 20.00 Uhr das Ende der Ära von Cote de Pablo (spielt Ziva David) eingeläutet. Den Auftakt zu Staffel elf wollten sich 19,47 Millionen Zuschauer ab zwei Jahren nicht entgehen lassen; somit war man das meistgesehene TV-Format Amerikas am Dienstag. Bei den Jungen erfreute man CBS mit zehn Prozent. Im Fahrwasser startete die fünfte Staffel des Ablegers «NCIS: Los Angeles» mit 16,17 Millionen Zuschauern und acht Prozent.

Für CBS erfreulich: Das auf den Dienstag verlegte «Person of Interest» kam noch auf 12,29 Millionen Zuschauer in der 22-Uhr-Stunde, hatte aber leichte Probleme beim jungen Publikum, wo „nur“ sechs Prozent gemessen wurden. Die Entwicklung hier wird spannend zu beobachten sein, nicht wenige Formate scheiterten auf diesem Sendeplatz zuletzt. Ebenfalls spannend wird es für den Sender FOX, dessen neue Serien «Dads» (Foto) und «Brooklyn Nine-Nine» bereits in der zweiten Woche liefen. Für beide hagelte es gegenüber von vor sieben Tagen massive Verluste. Seth MacFarlanes «Dads» musste sich nun mit gerade einmal noch 3,65 Millionen Zuschauern begnügen. Um 20.30 Uhr sahen noch 4,00 Millionen «Brooklyn Nine-Nine». Beide Sitcoms holten fünf Prozent bei den Umworbenen. Somit verabschiedeten sich genau zwei Millionen Menschen von «Brooklyn Nine-Nine» und 1,92 Millionen von «Dads».

Auch «New Girl» muss empfindliche Verluste wegstecken, etwa eineinhalb Millionen brachen hier weg; die gemessene Reichweite in dieser Woche lag noch bei 4,10 Millionen Zuschauern, die Quote in der Zielgruppe betrug sechs Prozent. Auf vier Prozent verringerte sich der Wert dann während «The Mindy Project», das nur 3,04 Millionen Amerikaner ab zwei Jahren in seinen Bann zog.

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