Die Agentenserie wurde den hohen Erwartungen der BBC nicht gerecht – nach dem Finale der ersten Staffel ist deswegen Schluss.
Auf der Agentenserie «Hunted» lasteten enorme Erwartungen: Die von «Akte X»-Autor Frank Spotnitz geschaffene Serie wurde mit dem internationalen Markt im Hinterkopf kreiert, verfügte über ein stattliches Budget und sollte auf BBC One das Erbe des Dauerbrenners «Spooks» antreten. Im September trafen Spotnitz, BBC und die am Projekt beteiligte HBO-Schwester Cinemax erste Vorbereitungen für die zweite Staffel, für welche der Fernsehautor Ben Harris ins Boot geholt wurde. Doch wie die britische Tageszeitung ''The Guardian'' berichtet, waren diese Planungen vergebens.
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