Schon in Deutschland fährt die Sitcom regelmäßig gute Quoten ein. In den USA überstrahlt sie aber alles.
Die Sitcom «The Big Bang Theory» entwickelt sich immer mehr zu einem echten Hit. Erst am vergangenen Dienstag erreichte die Serie als einziges Programm gute Marktanteile in der ProSieben-Primetime. Aus der Daytime ist das Format inzwischen überhaupt nicht mehr wegzudenken. Obwohl alle Folgen schon mehrere Male gezeigt wurden, erreicht die Sitcom immer wieder richtig gute Reichweiten und Quoten. Und das ist nicht nur in Deutschland so. Auch in den USA eilen Sheldon, Leonard & Co. von Rekord zu Rekord.
Aus Sicht vieler Zuschauer wäre eine solche Ehrung sicherlich gerechtfertigt, denn in diesem Jahr hat das Format für reichlich Furore im Fernsehen gesorgt. Die Marktforscher von Nielsen veröffentlichten jetzt einige Zahlen, die dies unterstreichen sollen. So hatte die Serie in der Woche zwischen dem 2. und 6 Juli im Durchschnitt 8,97 Millionen Zuschauer. «The Big Bang Theory» war damit zum achten Mal das meistgesehene Programm im US-Fernsehen.
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