Vor rund drei Jahren startete der amerikanische Kabelsender FX die Fernsehserie «Damages», in der die Schauspielerin Glenn Close (Bild) die Hauptrolle spielt. Das Format war zwar kein wirklicher Hit, machte aber durch extrem gute Kritiker-Bewertungen auf sich aufmerksam. Der Sender war von der Serie überzeugt, weshalb sofort eine zweite und dritte Staffel bestellt wurde. Doch aufgrund des US-Autorenstreiks dauerte es 14 Monate, ehe es mit neuen Folgen weiter ging.
Das produzierende Studio Sony Pictures Television möchte allerdings nicht nachgeben, immerhin würde sich das Format bei einer Verlängerung in einem vierten Jahr befinden. Dadurch sei es logisch, dass auch die Produktionskosten ansteigen würden. Deshalb denkt man in den Vereinigten Staaten von Amerika laut über eine Kostenteilung nach. Demzufolge solle sich DirecTV an den Kosten beteiligen, die Erstausstrahlungsrechte bekäme dann der Satellitenbetreiber. Der Kabelsender FX wird die Sendung weiterhin mitfinanzieren, darf die vierte Staffel aber erst zeitversetzt ausstrahlen. • Damages
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