Es sieht so aus, als ob die US-Serie «Fringe» die sensationellen Ergebnisse der ersten Staffel nicht wiederholen kann. In Foren zeigten sich Fans ob des Auftakts zur zweiten Runde leicht enttäuscht – und diese Gefühlslage dürfte auch auf die Programmmacher des Senders ProSieben zutreffen. Obwohl die Serie erneut deutlich oberhalb des Schnitts lag und auch bessere Werte holte als beispielsweise das Staffelfinale von «CSI:NY» hatte man sich wohl etwas mehr erwartet. Gemessen wurden im Schnitt 14,7 Prozent Marktanteil bei 1,96 Millionen Werberelevanten. In der ersten Staffel kam «Fringe» im Schnitt auf 16,3 Prozent Marktanteil – der Start glückte vor rund einem Jahr gar mit 19,5 Prozent. Nur zwei Episoden der ersten Staffel, die 20 Ausgaben umfasste, holten einen niedrigeren Marktanteil als der Auftakt der zweiten Runde. Immerhin: Der Auftakt hatte mehr Zuschauer als die erste Season im Schnitt.
Deshalb war eigentlich damit zu rechnen, dass sich die am Montag um 21.15 Uhr gezeigte Folge in Sachen Marktanteil verbessern kann – das Gegenteil war jedoch der Fall. Mit 13,7 Prozent Marktanteil lief es schlechter als eine Woche zuvor, auch die durchschnittliche Zuschauerzahl ging klar zurück. Im Schnitt sahen 2,35 Millionen Menschen die weiteren Ereignisse rund um die rätselhaften 2 Minuten und 17 Sekunden. • Fringe
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