Das dürfte den Programmplanern von RTL zu denken geben: Schon seit einigen Wochen ist die Arzt-Serie «Dr. House» von einstigen Topwerten ein gutes Stück entfernt. Die Serie mit Hugh Laurie kratzt nun nicht mehr an der 30-Prozent-Marke, sondern versucht die 20 Prozent zu halten. Das gelang bisher oftmals, weshalb kein allzu großer Grund zur Besorgnis bestand. In dieser Woche sah es für das US-Vorzeigeformat nun erstmals richtig mies aus.
Für «Dr. House» lief es somit so schwach wie seit rund dreieinhalb Jahren nicht mehr: Damals lief im Gegenprogramm jedoch ein Vorbereitungsspiel der Nationalmannschaft für die anstehende WM in Deutschland. Am 04. Juni 2006 holte «Dr. House» daher nur 0,90 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, in der Zielgruppe wurden nur genau drei Prozent gemessen. Auch «Monk» musste mit miesen Werten kämpfen: Die schrullige Serie holte um 22.15 Uhr gerade einmal 11,4 Prozent Marktanteil bei den Werberelevanten, was ebenfalls ein richtig schwaches Ergebnis ist. • House
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