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ARD: 18:55-Uhr-Baustelle besteht nach wie vor

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Auch weiterhin quält sich das Erste am Voraben. «Berlin, Berlin» holt desaströse Einschaltquoten und ein Ausweg aus dem Dilemma ist vorerst nicht in Sicht.

Logo: Das ErsteEinen sanierten Sendeplatz um 18:55 Uhr wollte ARD-Programmdirektor Günter Struve seinem Nachfolger ursprünglich übergeben. Dazu wird es allerdings nicht mehr kommen: Denn nach zahlreichen Flops sind die Verantwortlichen der ARD genauso schlau wie eh und je.

Auch die seit einigen Wochen ins Programm genommenen Wiederholungen der einst so populären Vorabendserie «Berlin, Berlin» konnten nicht den Aufschwung bringen. Und so sieht es nach wie vor dunkel aus - wie etwa am Donnerstag: Gerade einmal 820.000 Zuschauer entschieden sich für die Serie mit Felicitas Woll, der Marktanteil belief sich auf katastrophale 4,4 Prozent beim Gesamtpublikum.




In der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen, um diese Uhrzeit nicht ganz unwichtig für das Erste, entsprachen 0,34 Millionen Zuschauer dieser Altersklasse etwas besseren 5,4 Prozent, doch eigentlich ist auch das zu wenig. Nur «Das Quiz mit Jörg Pilawa» konnte diesen Wert noch unterbieten und holte danach miese 3,2 Prozent - insgesamt waren allerdings immerhin 2,78 Millionen Menschen dabei. Doch auch für Pilawa lief es schon einmal deutlich besser.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/27275
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