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Apple zeigt «Being Heumann» ab November

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Das neue Drama von «CODA»-Regisseurin Siân Heder erzählt mit Ruth Madeley und Mark Ruffalo vom Kampf der Aktivistin Judy Heumann für Gleichberechtigung.

Apple Original Films hat den Trailer zu «Being Heumann» veröffentlicht und den Starttermin des Dramas bestätigt. Der Film kommt am Freitag, 6. November 2026, zunächst in ausgewählte Kinos in den USA und ist eine Woche später, am 13. November, weltweit bei Apple TV abrufbar. Die Veröffentlichung des Trailers erfolgt vor der Galavorführung beim BFI London Film Festival. Seine Premiere feierte der Film bereits als Eröffnungsbeitrag des Toronto International Film Festival.

Im Mittelpunkt steht die Behindertenrechtsaktivistin Judy Heumann, gespielt von Ruth Madeley. 1977 besetzt sie gemeinsam mit einer Gruppe von Mitstreitern ein Bundesgebäude in San Francisco, um gleiche Rechte für Menschen mit Behinderungen einzufordern. Aus einer zunächst spontanen Protestaktion entwickelt sich die längste Besetzung eines Bundesgebäudes in der amerikanischen Geschichte.

Die Beteiligten weigern sich, die Regierungsbüros zu verlassen, bis ein von Mark Ruffalo verkörperter Verantwortlicher handelt. Gleichzeitig müssen die Anführer der Bewegung einen Weg finden, ihren Protest zusammenzuhalten und politische Veränderungen durchzusetzen. Das auf wahren Ereignissen beruhende Drama verbindet die Geschichte der Besetzung mit den persönlichen Herausforderungen der Menschen, die daran teilnehmen.

Siân Heder, die für das Drehbuch von «CODA» mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, übernimmt bei «Being Heumann» Regie, Drehbuch und Produktion. Am Drehbuch arbeitete sie gemeinsam mit Rebekah Taussig. Weitere Produzenten sind David Permut für Permut Presentations, John Beach, Kevin Cleary und Kevin Walsh für die Walsh Company.

Zum Ensemble gehören neben Madeley und Ruffalo unter anderem Dylan O’Brien, Roberta Colindrez, Ray Fisher, Daniel Durant, Russell Harvard, Michael Patrick Thornton, Rob Delaney und Will Brill. Als ausführende Produzenten sind Jim LeBrecht, Diana Pokorny, Ann Molin und Kristen Joiner beteiligt. Joiner ist zudem Mitautorin von Heumanns autobiografischem Buch „Being Heumann: An Unrepentant Memoir of a Disability Rights Activist“.


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