TV-News

ZDF legt Halloween auf den 2. November

von

Zwei Tage nach Halloween feiert «Der Seelenfänger» seine deutsche Free-TV-Premiere und verbindet eine Mordermittlung mit einer düsteren Legende aus den Vogesen.

Halloween ist am 2. November eigentlich schon vorbei, doch das ZDF hängt noch einen düsteren Nachschlag an. Im „Montagskino“ feiert um 22.15 Uhr der französische Mystery- und Horror-Thriller «Der Seelenfänger» («Le Mangeur d’âmes») seine deutsche Free-TV-Premiere. Der 2024 veröffentlichte Film von Julien Maury und Alexandre Bustillo steht anschließend bis zum 2. Dezember im Streaming bereit.

Im Zentrum stehen zwei zunächst getrennte Ermittlungen. Capitaine Franck de Roland (Paul Hamy) sucht nach sechs Kindern, die innerhalb weniger Monate spurlos verschwunden sind. Seine einzige konkrete Spur ist ein weißer Van, der immer wieder im Zusammenhang mit den Vermissten auftauchte. Was seine Kollegen nicht wissen: Auch Francks eigener Sohn ist verschwunden. Der Polizist ermittelt somit längst nicht mehr nur aus beruflichem Interesse.

Commandante Elisabeth Guardiano (Virginie Ledoyen) beschäftigt sich derweil mit einem brutalen Doppelmord. Das Ehepaar Vasseur wurde blutüberströmt in seinem Haus gefunden. Der kleine Sohn Evan (Cameron Bain) hat überlebt und kommt in die Obhut der Kinderpsychologin Dr. Carol Marbas, gespielt von Sandrine Bonnaire. Als auch Evan plötzlich verschwindet und der weiße Van zuvor beim Haus seiner Eltern gesehen wurde, laufen die beiden Fälle zusammen.

Schauplatz ist das fiktive Roquenoir, eine abgelegene Kleinstadt inmitten dichter Wälder. Über dem nahezu ausgestorbenen Ort thront ein aufgegebenes Sanatorium. Gleichzeitig hält sich unter den Bewohnern seit Jahren die Geschichte vom sogenannten Seelenfänger. Die maskierte Gestalt soll von Menschen Besitz ergreifen – ursprünglich diente die Legende dazu, Kinder von den Wäldern fernzuhalten. Für die Ermittler stellt sich zunehmend die Frage, ob hinter dem alten Mythos mehr steckt.

Gedreht wurde «Der Seelenfänger» unter anderem in Plombières-les-Bains und an weiteren Orten in den Vogesen. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Alexis Laipsker. Für die Regisseure Julien Maury und Alexandre Bustillo war gerade die Verbindung eines klassischen Ermittler-Thrillers mit französischen Landschaften, Legenden und Horror-Elementen entscheidend. Als eine ihrer Inspirationen nannten sie den französischen Thriller «Die purpurnen Flüsse».

Kurz-URL: qmde.de/176322
Finde ich...
super
schade
Teile ich auf...
Kontakt
vorheriger ArtikelDie Kurve zeigt nach unten: «First Dates»-Zukunft auf wackeligeren Füßen?nächster Artikel«Ludwig» kehrt Mitte Oktober bei BritBox zurück
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel
Weitere Neuigkeiten

Letzte Meldungen


Mehr aus diesem Ressort


Jobs » Vollzeit, Teilzeit, Praktika

◄
►

Surftipp


Surftipps

Fortune Relations

Fortune Relations is committed to building strong digital partnerships and connecting businesses with quality audiences worldwide.

Contact Us:
info@fortunerelations.com


Werbung