RTL eröffnete seinen Football-Sonntag um 15.00 Uhr mit dem «NFL Live Countdown», den 0,27 Millionen Menschen verfolgten. Insgesamt wurden 3,3 Prozent Marktanteil gemessen, bei den 14- bis 49-Jährigen standen mit 0,10 Millionen Zuschauern 9,1 Prozent zu Buche. Die anschließende Begegnung zwischen den Indianapolis Colts und den Washington Commanders legte zunächst deutlich zu: Das erste Viertel erreichte 0,32 Millionen Zuschauer und 3,8 Prozent, das zweite steigerte sich auf 0,41 Millionen und 4,4 Prozent. In der Zielgruppe kletterte die Reichweite von 0,13 auf 0,20 Millionen, der Marktanteil sprang von 12,1 auf starke 16,1 Prozent.Dieses Niveau hielt die London-Partie allerdings nicht. Nach 12,0 Prozent für die Halbzeitanalyse fiel das dritte Viertel bei den Umworbenen auf 8,5 Prozent zurück, ehe sich der Schlussabschnitt auf 10,9 Prozent erholte. Die jungen Reichweiten lagen bei 0,13 und 0,19 Millionen. Beim Gesamtpublikum verbuchten die beiden Viertel 0,36 und 0,47 Millionen Zuschauer sowie 3,3 und 3,9 Prozent. Die höchste Gesamtreichweite erreichte die Übertragung somit im letzten Spielabschnitt.
Am Abend übernahm Nitro, wo «NFL Live – Guten Abend Football» um 18.15 Uhr zunächst lediglich 0,08 Millionen Zuschauer und 0,6 Prozent Marktanteil erreichte. Bei den Werberelevanten wurden 0,04 Millionen und 2,2 Prozent gemessen. Bereits der «Countdown» um 18.55 Uhr zog jedoch auf 0,31 Millionen Zuschauer an und sicherte sich mit 0,20 Millionen Jüngeren starke 8,0 Prozent. Die Begegnung der Los Angeles Rams mit den Philadelphia Eagles erreichte in den vier Vierteln insgesamt 0,38, 0,45, 0,42 und 0,46 Millionen Menschen. Die Gesamtmarktanteile bewegten sich zwischen 1,6 und 2,1 Prozent. In der Zielgruppe standen zunächst 8,3 und 7,1 Prozent auf dem Papier, nach der Pause folgten 5,1 und 6,0 Prozent. Dabei stieg die junge Reichweite von 0,23 Millionen im ersten auf 0,33 Millionen im letzten Viertel.
Auch die anschließende Partie zwischen den Kansas City Chiefs und den Las Vegas Raiders zahlte sich für Nitro aus. Ab 22.40 Uhr verfolgten zunächst 0,34 Millionen Menschen das erste Viertel, im weiteren Verlauf gingen die Reichweiten auf 0,30, 0,19 und 0,15 Millionen zurück. Parallel stieg der Gesamtmarktanteil von 2,2 über 3,0 und 3,4 auf 3,9 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen erzielten die vier Abschnitte 6,7, 8,8, 7,7 und schließlich 9,3 Prozent. Trotz der zu später Stunde sinkenden Zuschauerzahlen blieb Football für den kleinen Sender damit bis in die Nacht ein Erfolg.







«Tatort» trotzt dem Fußball
«Berlin direkt» erreicht 2,60 Millionen Zuschauer

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