Krankenschwester Anke hat angeblich einen Patienten auf dem Gewissen. Sie flüchtet vor dem Zugriff der Polizei und kidnappt dabei aus Versehen die sterbewillige Luise Dobertin. Aus der Flucht der beiden Frauen wird ein Roadtrip - das ist die Prämisse eines neuen ZDF-Films, der vor einem Jahr noch unter dem Arbeitstitel «Anke und Frau Dobertin» angekündigt wurde. Bald, am Montag, den 9. November 2026 um 20.15 Uhr, schafft es die Produktion auf den Sender, allerdings unter dem veränderten Namen «Nichts wie weg». Gestreamt werden kann der Streifen bereits ab Samstag, 31. Oktober. Und darum gehts genauer: Übergriffige Männer sind Krankenschwester Anke (Tamara Romera Ginès) ein Dorn im Auge. Und so verpasst sie einem Patienten eine Ohrfeige, als er sie begrabscht. Dummerweise handelt es sich bei dem Mann ausgerechnet um den Hamburger Gesundheitssenator, der am nächsten Tag wegen einer falschen Infusion auch noch verstirbt. Um einer Festnahme zu entgehen, flüchtet Anke kurzentschlossen mit einem Krankenwagen. Was ihr dabei völlig entgeht: Auf der Pritsche liegt die leicht verletzte Seniorin Luise Dobertin (Ulrike Kriener). Die 70-Jährige bietet Anke ihren alten Pkw zur Flucht an, wenn Anke sie im Gegenzug zur Sterbehilfe in die Schweiz fährt. Aus der Flucht der beiden Frauen wird ein Roadtrip...
In weiteren Rollen spielen Anton von Lucke, Idil Üner, Christoph Letkowski, Simon Pearce, Katya Molchanova, Tanju Bilir, Katrin Pollitt, Albrecht Ganskopf, Christine Wilhelmi und andere. Das Buch stammt von Elke Schuch, die Regie übernahm Sophie Averkamp. Als Produktionsfirma hinter dem Werk steht die Nordfilm GmbH aus Kiel. In Person sind in diesem Kontext die Produzentinnen Wiebke Andresen und Kerstin Ramcke zu nennen.






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