Netflix widmet der US-amerikanischen Komikerin Maria Bamford eine eigene Dokumentation. «Paralyzed by Hope: The Maria Bamford Story» startet am 23. Oktober 2026 beim Streamingdienst. Inszeniert wurde der Film gemeinsam von Judd Apatow und Neil Berkeley. Nun hat Netflix auch den offiziellen Trailer veröffentlicht.Bamford hat ihre Karriere darauf aufgebaut, sehr persönliche Erfahrungen in Comedy zu verwandeln und dabei immer wieder die Grenzen zwischen Bühnenfigur und eigenem Leben verschwimmen zu lassen. Die Dokumentation zeichnet ihren Weg von ihrer Kindheit in Duluth im US-Bundesstaat Minnesota über ihre ersten Erfahrungen mit Auftritten während des Studiums bis zu ihrem späteren Erfolg in Los Angeles nach.
Für den Film begleiteten Apatow und Berkeley Bamfords gegenwärtiges Leben über einen Zeitraum von fast vier Jahren. Neben diesem Material greifen die Filmemacher auf Ausschnitte aus ihren Stand-up-Programmen zurück. Zudem kommen andere Komiker zu Wort, die über Bamfords Arbeit und ihren ungewöhnlichen komödiantischen Stil sprechen.
Einen wesentlichen Teil nimmt Bamfords eigener Umgang mit psychischen Problemen ein. Der Film beschäftigt sich mit ihrer persönlichen Entwicklung und den familiären Beziehungen, die sie geprägt haben. Dabei soll deutlich werden, wie eng diese Erfahrungen mit einer Karriere verbunden sind, in der Bamford schwierige und intime Themen immer wieder zum Ausgangspunkt für Humor macht.
Neben ihrer Tätigkeit als Regisseure fungieren Judd Apatow und Neil Berkeley auch als Produzenten. Gemeinsam mit ihnen produzieren Amanda Rohlke und David Heiman. Als Executive Producer sind Josh Church, Wayne Federman und Olivia Rosenbloom beteiligt.







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