SAT.1 zeigt aktuell eine neue Quiz-Show mit Jörg Pilawa. In «Wer ist Deutschlands Superhirn?» stellt Pilawa die kognitiven Fähigkeiten seiner Kandidaten auf den Prüfstand: Logik, Merken, räumliches Denken, visuelle Wahrnehmung, Rechnen und Sprache - nur wer in allen sechs Themengebieten glänzen kann, hat die Chance, bis zu 50.000 Euro mit nach Hause zu nehmen. In den Anfangswochen war das Ganze sicher nicht der große Aufschlag, immerhin sicherte die Sendung mit sieben und acht Prozent (0,22 Millionen Jüngere) wie fünf Prozent (0,90 Millionen gesamt) recht passable Quoten über Senderschnitt. Die Größenordnungen sanken nun. Die Zielgruppen-Zahl ratterte auf 0,15 Millionen, der Anteil verringerte sich klar auf plötzlich schlechte 4,9 Prozent - das lag nun unter Senderschnitt. Bescheidener fiel auch der Blick auf das Gesamtpublikum aus, wo nur durchwachsene 4,3 Prozent bei 0,77 Millionen zusammenkamen - man entfernte sich zusehends von der Millionen-Marke. Funktioniert hat das Lead-Out «Deutschlands größte Geheimnisse» in Anbetracht weiter gesunkener 0,04 Millionen und 0,30 Millionen (gesamt) überhaupt nicht. Extrem übel waren die Prozentwerte angesichts 2,6 und 3,7 Prozent.
Am Vorabend um 19.05 Uhr kam eine neue Folge der Serie «Die Landarztpraxis» nur auf wahrlich angeschlagene 2,1 Zielgruppen-Prozent (0,04 Millionen). Das war selbst für die sonst schon ausbaufähige Produktion einer der schlechteren Tage. Insgesamt waren nur 3,4 Prozent durch 0,53 Millionen anwesend, wodurch man sich zusehends vom zaghaften Positivtrend gen 0,70/0,80 Millionen distanzierte. Anzumerken ist, dass dies trotz des Besuchs von Ursprungsdarstellerin Caro Frier so war.
Aber noch Basketball: Dort wartete auf die deutschen Frauen bei der «FIBA Basketball-WM 2026» eine herausfordernde Aufgabe: Sie trafen am gestrigen Donnerstag, 10. September, auf die amtierenden Europameisterinnen aus Belgien - und nahmen die Hürde souverän mit 93-74. ProSieben MAXX hatte das Spiel um 17:45 Uhr übertragen. Zumindest ein etwas höheres Interesse war gegeben, das sich mit bis 5,1 Zielgruppen-Prozent in Quarter 2 auch bemerkbar machte - ein klar guter Anteil für den kleinen Kanal. Die Beteiligung der 14-49-jährigen stieg immerhin auf 0,08 Millionen. Insgesamt steigerte man sich auf 0,32 Millionen zu akzeptablen 2,1 Prozent.







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