Mehr als vier Jahre nach dem Ende der zweiten Staffel kehrt «P-Valley» noch einmal zurück. Starz hat den 4. Dezember als Starttermin für die dritte und zugleich letzte Staffel festgelegt. Zum Auftakt erscheinen zwei Folgen, anschließend wird jeweils freitags eine neue Episode veröffentlicht. Insgesamt umfasst das Abschlusskapitel neun Folgen.Die Verzögerung fiel ungewöhnlich lang aus. Eine dritte Staffel war bereits im Oktober 2022 bestellt worden, doch die Streiks der Autoren und Schauspieler in Hollywood bremsten die Produktion zusätzlich aus. Die Dreharbeiten wurden schließlich 2024 abgeschlossen. Nun bekommt die Geschichte rund um den Stripclub The Pynk in der fiktiven Mississippi-Stadt Chucalissa doch noch einen regulären Abschluss.
In den neuen Folgen verändert vor allem das frisch eröffnete Promised Land Casino die Machtverhältnisse in der Stadt. Mehr Geld bringt dabei keineswegs mehr Ruhe. Uncle Clifford träumt davon, das eigene Geschäft auszubauen, während Roulette gegen zentrale Regeln des Clubs verstößt und ihr eigenes Imperium aufziehen will. Lil' Murdas Verbindungen ins Gangmilieu werden zunehmend zur Gefahr, während Keyshawn weiter um ihre Freiheit kämpft.
Zur Stammbesetzung gehören erneut Nicco Annan als Uncle Clifford, Brandee Evans als Mercedes, Shannon Thornton als Keyshawn, J. Alphonse Nicholson als Lil' Murda, Harriett D. Foy als Bürgermeisterin Woodbine und Gail Bean als Roulette. Ebenfalls zurück sind unter anderem Psalms Salazar, Morocco Omari, Dominic DeVore, Thomas Q. Jones und Loretta Devine.
Serienschöpferin Katori Hall bleibt auch für das Finale als Showrunnerin und Executive Producer verantwortlich. «P-Valley» basiert auf ihrem Theaterstück „Pussy Valley“ und erzählt seit dem Start 2020 vom Leben der Beschäftigten des Clubs, ihren Beziehungen und den wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Machtstrukturen der Region. Produziert wird die Serie von Lionsgate Television.
„«P-Valley» wurde von Kritikern und Fans aus denselben Gründen begeistert aufgenommen, aus denen es für Starz zu einem Markenzeichen geworden ist: wegen seiner mutigen, kühnen, äußerst provokativen und zutiefst inklusiven Erzählweise“, sagte Kathryn Busby, Präsidentin für Eigenproduktionen bei Starz. „Wir sind Katori – und unserer unglaublich talentierten Besetzung und Crew – unendlich dankbar dafür, dass sie die Welt von Chucalissa erschaffen und ein filmisches Finale geschaffen haben, das emotional vielschichtig, unglaublich unterhaltsam und kompromisslos Grenzen sprengend ist.“







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