Quotencheck

«FBI: Most Wanted»

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Die Fernsehserie mit Roxy Sternberg und Keisha Castle-Hughes wurde im vergangenen Jahr überraschend beendet.

Im vergangenen Jahr zog das US-Network CBS überraschend den Stecker bei den «FBI»-Spin-offs «FBI: Most Wanted» und «FBI: International». Die Begründung waren nicht nur die Einschaltquoten, sondern auch ein durchaus umfassendes Programm mit verschiedenen Krimiserien und eben dem neuen Ableger «CIA».

Sat.1 startete am 31. März 2026 noch einmal mit der Pilotepisode „Hinter der Fassade“ aus der Feder von René Balcer. 0,52 Millionen Menschen schalteten in Deutschland ab 23.10 Uhr ein und verhalfen Sat.1 zu guten 5,1 Prozent Marktanteil. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Menschen wurden sogar 0,11 Millionen Fernsehzuschauer gemessen, sodass ein Marktanteil von starken sechs Prozent eingefahren wurde.

Sieben Tage später wurde das Ergebnis mit der Episode „Mutterliebe“ sogar noch ausgebaut. Es waren 0,54 Millionen dabei, um das Werk von Richard Sweren zu sehen. Bei den jungen Menschen wurden 0,13 Millionen ermittelt, sodass die Serie auf 6,4 Prozent Marktanteil kam. Eine weitere Woche später schnappte sich die Produktion erneut 0,13 Millionen, der Marktanteil blieb mit 6,4 Prozent stabil. Die Folge „Verletzte Seele“ brach allerdings beim Gesamtpublikum auf 0,47 Millionen und 4,7 Prozent ein.

Besonders die vierte Folge mit dem Titel „Machtspiele“ lief für Sat.1 nicht erfolgreich. Nur noch 0,35 Millionen Menschen sahen am 21. April zu, der Marktanteil rutschte auf 3,6 Prozent. Auch beim jungen Publikum war das Programm nicht mehr erfolgreich. Es wurden nur noch 0,08 Millionen ermittelt, sodass man sich mit 4,5 Prozent zufriedengeben musste. Eine Woche später rutschte die Quote sogar auf 3,7 Prozent ab, weil nur noch 0,07 Millionen 14- bis 49-Jährige am Ball blieben.

Aber es gab auch andere Tage: Mitte Mai erreichte Folge sieben mit dem Titel „Rasende Wut“ von Gina Gionfriddo 0,53 Millionen Fernsehzuschauer bei Sat.1, die in Unterföhring ansässige Fernsehstation erreichte einen Marktanteil von 5,1 Prozent. Auch beim jungen Publikum lief die Ausstrahlung sehr gut, denn immerhin wurden 0,15 Millionen junge Menschen verbucht, sodass man auf einen Marktanteil von starken 7,8 Prozent kam.

Knapp zwei Wochen später erreichte die Folge „Kaltblütig“, die ein Crossover mit der «FBI»-Folge „Spurlos verschwunden“ war, ebenfalls einen guten Wert, obwohl Sat.1 diese Folge im Vorfeld nicht zeigte. Es wurden 0,13 Millionen Umworbene eingefahren, der daraus resultierende Marktanteil lag bei 8,2 Prozent. Anfang Juni wurden weitere 0,13 Millionen erzielt, damit wurden acht Prozent Marktanteil eingefahren. Mit der Fußball-Weltmeisterschaft gingen die Quoten in den Keller.

Die Ausstrahlung bis zum 25. August 2026 verlief für Sat.1-Verhältnisse passabel. Die Serie erreichte inklusive der Wiederholungen 0,43 Millionen Fernsehzuschauer und schnappte sich 4,4 Prozent Marktanteil. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,10 Millionen ermittelt, sodass man auf fünf Prozent Marktanteil kam.

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