Auch das «Viertelfinale» der «FIFA WM 2026» nimmt seinen Lauf. Nachdem am Donnerstag bereits die Favoriten aus Frankreich gegen Marokko das Halbinfalticket lösten, zogen die Spanier gestern im Duell mit Belgien in die vorletzte Endrunde nach. Das angesprochene erste Viertelfinal-Spiel sicherte dem Ersten 8,42 Millionen Zuschauer und damit 49,1 Prozent Marktanteil insgesamt, bei den 14- bis 49-Jährigen wraen mit 2,24 Millionen starke 57,0 Prozent drin. Am gestrigen Freitag galt es demnach, gegenüber diesen hoch gesetzten Messlatte zu bestehen, was jedoch dem ZDF keine größeren Probleme macht. Der Sendeblock der Partie startete mit den Vorberichten ab 20:15 Uhr mit den «ZDFsportstudio»-Vorberichten. Bereits bei den einleitenden Worten waren 2,37 Millionen Zuschauer dabei, die jüngere Reichweite beschränkte sich auf 0,46 Millionen Zuschauer. Damit waren zunächst 14,8 Prozent am Gesamtmarkt zu erreichen, die Quote bei den Jungen lag bei 21,8 Prozent.Mit dem Anpfiff der Partie «Spanien - Belgien» zog das Zweite deutlich größere Reichweiten an. In Sachen Gesamtreichweite waren mit stolzen 8,58 Millionen Zuschauern exzellente 43,0 Prozent am TV-Markt möglich. Die etwas größere Rolle spielten demnach die 14- bis 49-Jährigen. Hier konnten 2,35 Millionen Zuschauer der Altersgruppe zugesprochen werden, womit sich der Mainz-Sender mit 55,0 Prozent über die Hälfte aller jüngeren Zuschauer sicherte. Mit diesen Zahlen ist nun ersichtlich, dass das ZDF am Freitag zwar jeweils mehr Zuschauer anziehen konnte, aufgrund der späteren Uhrzeit am Donnerstag waren jedoch die Quoten für die blaue Eins besser.
Nach Abpfiff folgten noch 4,12 Millionen Zuschauer und damit 30,4 Prozent des Marktes den Nachberichten, ehe das «heute-show extra - Next Stop Köster» ab 23:35 Uhr noch 1,63 Millionen Zuschauer halten konnte. Die Quote sank damit auf 16,3 Prozent. Bei den jüngeren Zuschauern waren zunächst 1,16 Millionen und damit 36,7 Prozent dabei, für den Satire-Abbinder blieben noch 0,43 Millionen und 18,6 Prozent. Das heutige Viertelfinale zwischen Norwegen und England (23:00 Uhr) wird linear nicht übertragen, dieses Schicksal trifft auch das letzte Viertelfinale zwischen Argentinien und der Schweiz.







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