Die ARD setzt ihre Blaulicht-Doku-Serie «Nachtstreife» im nächsten Monat fort. Konkret wird es Staffel sieben sein, die mit sechs neuen Folgen a 45 Minuten zu sehen ist. Los geht es zunächst ab 19. August 2026 in der ARD Mediathek. Die lineare Ausstrahlung erfolgt dann später am 2., 9. und 16. September 2026 um 23:30 Uhr im SWR Fernsehen. Verfolgt wird also eine Programmierungsstrategie, die den Fokus auf den On Demand-Konsum richtet. Die ARD Doku-Soap nimmt sich wieder vor, einen Einblick in die Arbeit der Mainzer Polizei zu geben und auch die Menschen hinter der Uniform zu zeigen. Was fühlen sie, wenn sie die Stadt Nacht für Nacht ein Stückchen sicherer machen? Gibt es Polizei-Einsätze, die sie besonders stark belasten? Die Beamtinnen und Beamten berichten über ihr polizeiliches Vorgehen und geben dabei Einblicke in ihre Gefühlswelten.
In einer Wohngemeinschaft kommt es beispielsweise zu einem Angriff mit einer Machete, ein Mann türmt aus einer Psychiatrie, ein Mädchen hat im Club eine massive Panikattacke, Crackkonsumenten benehmen sich in Notunterkünften für Wohnungslose daneben und schlagen dort das Personal, ein Ex-Partner manipuliert die Radmuttern am Fahrzeug des neuen Partners seiner Ex-Frau.
Ein zentrales Thema dieser Staffel ist die psychische Gesundheit – der Umgang mit Menschen, die sich in akuten seelischen Krisen befinden. Immer häufiger treffen die Einsatzkräfte auf Menschen, die verzweifelt, desorientiert oder suizidgefährdet seien. Faktoren, die hierbei in den Vordergrund treten, sind Geduld, Empathie und das Gespür, im entscheidenden Moment präsent zu sein.
Mit dabei sind bekannte Gesichter aus den vorherigen Staffeln wie Sarah Schräder (Schrädi), Gerwin Schwiersch, Lena Bottlender, Dominik Muders (Mudi), Sebastian Obermeier (Obi), aber auch neue Beamtinnen und Beamte, wie Said Rahman Nasheed oder Nils Jung.







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