Für den neuen Berliner «Tatort» mit dem Arbeitstitel „Zwei minus Eins gleich Null“ haben am 16. Juni die Dreharbeiten begonnen. Nach dem Abschied von Susanne Bonard, die von Corinna Harfouch verkörpert wurde, steht Mark Waschke als Ermittler Robert Karow erstmals allein im Zentrum der Handlung. Unterstützung erhält er jedoch von seinem Vorgänger: Boris Aljinovic kehrt für eine Episode als ehemaliger Kommissar Felix Stark zurück.Im Mittelpunkt des Falls steht der Tod eines Mathematikstudenten, der erhängt in seiner Wohnung aufgefunden wird. Während die Ermittler und Staatsanwältin Sara Taghavi, gespielt von Jasmin Tabatabai, zunächst von einem Suizid ausgehen, entdeckt Karow zahlreiche Ungereimtheiten. Seine Nachforschungen führen ihn zu einem ungeklärten Fall aus der Vergangenheit, bei dem Felix Stark einst einem mutmaßlichen Serienmörder auf der Spur war, dessen Taten wie Selbstmorde aussahen. Gemeinsam gehen die beiden Ermittler der Frage nach, ob derselbe Täter erneut zugeschlagen hat.
Parallel zu den Ermittlungen wird Karow auch privat gefordert. Sein Vater, dargestellt von Dietrich Hollinderbäumer, kommt ins Krankenhaus und zwingt den Kommissar dazu, sich mit seinen persönlichen Beziehungen auseinanderzusetzen. In weiteren Rollen stehen unter anderem Axel Werner, Monika Oschek, Johanna Polley und Jessica Maderski vor der Kamera.
Regie führt Mira Thiel nach einem Drehbuch von Erol Yesilkaya. Produziert wird der Film von der FLARE FILM im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg. Gedreht wird noch bis Mitte Juli in Berlin und Brandenburg, unter anderem in Oranienburg sowie in den Berliner Stadtteilen Charlottenburg, Tempelhof und Niederschönhausen. Die Ausstrahlung des Krimis ist für Anfang 2027 im Ersten vorgesehen.







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