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«Monitor»-Special über Armut kaum gefragt

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Eine XXL-Ausgabe von «Nuhr im Ersten» musste zum Teil gegen die FIFA-WM antreten. Dabei lief um 20.30 Uhr nur ein alter Krimi.

Das Erste startete mit einem «Brennpunkt» zum Iran-Deal in die Primetime. 4,21 Millionen Menschen schalteten ein, das hatte 23,6 Prozent zur Folge. Unter den jungen Menschen waren 0,49 Millionen, was zu 16,3 Prozent führte. «Der Wien-Krimi: Blind ermittelt» begann mit Verspätung. Der Spielfilm „Tod an der Donau“ sicherte der blauen Eins 3,25 Millionen Fernsehzuschauer, der Marktanteil wurde auf 17,6 Prozent taxiert. Unter den 14- bis 49-Jährigen wurden nur noch 0,15 Millionen verbucht, das führte zu schwachen 4,4 Prozent. Das «Monitor»-Special „Arm sollst du bleiben? Das Los der Herkunft“ von Lisa Seemann und Mareike Wilms verbuchte danach nur noch 1,50 Millionen Zuschauer, was zu neun Prozent führte. Mit 0,14 Millionen jungen Leuten wurden 4,0 Prozent erreicht.

Die von Ingo Zamperoni moderierten «Tagesthemen» ließen sich 1,64 Millionen Menschen nicht entgehen, der Marktanteil wurde auf 11,4 Prozent taxiert. Das Nachrichtenmagazin aus Hamburg erreichte 0,15 Millionen Zuschauer, das entsprach 4,7 Prozent Marktanteil. «Nuhr im Ersten XXL» mit Negah Amiri, Mirja Boes, Lisa Eckhart, Abdelkarim, Ingo Appelt, Jonas Greiner, Johann König und Andreas Rebers erreichte 1,38 Millionen Zuschauer, das führte zu einem Marktanteil von 15,8 Prozent. Das Erste sicherte sich 0,13 Millionen Zuschauer, was 6,8 Prozent brachte. Da die Sendung bis 00.35 Uhr dauerte, musste das Programm zum Teil gegen das FIFA-WM-Spiel zwischen Kanada und Katar antreten. Die neue Staffel der Show beginnt am 1. Oktober 2026.

In der «Sturm der Liebe»-Sommerpause setzte Das Erste dieses Mal ab 14.03 Uhr auf «Gelübde des Herzens» aus dem Jahr 2003. Der Spielfilm mit Sandra Speichert, Thorsten Grasshoff und Christian Kohlund sicherte sich nur 0,34 Millionen Zuschauer und fuhr 5,4 Prozent ein. Das Buch von Natalia Scharf ergatterte 0,02 Millionen junge Zuschauer, sodass 2,3 Prozent Marktanteil erreicht wurden. «Die Schokoladenkönigin» erreichte ab 15.30 Uhr 0,45 Millionen Zuschauer, vor der Kamera standen Hardy Krüger junior, Christine Neubauer und Ingolf Lück. Die Sendung von Matthias Kopp verbuchte 6,1 Prozent. Bei den jungen Leuten waren 0,02 Millionen anwesend, die für 2,9 Prozent standen.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/172807
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