National Geographic setzt auf eine ungewöhnliche Mischung aus Dokumentation und Drama. Die dreiteilige Reihe «Pompeii: Out of Time with Tom Hiddleston» startet am 22. Juli im US-Fernsehen, einen Tag später folgt die Veröffentlichung bei Disney+ und Hulu. Im Mittelpunkt steht die Katastrophe von Pompeji, die im Jahr 79 nach Christus durch den Ausbruch des Vesuvs ausgelöst wurde. Hinter dem Projekt steht unter anderem Kevin R. Wright, der bereits gemeinsam mit Hiddleston an der Marvel-Serie «Loki» gearbeitet hat. Produziert wird «Pompeii: Out of Time with Tom Hiddleston» von Plimsoll Productions. In Deutschland startet die Sendung am 23. Juli bei Disney+ und am 26. Juli bei National Geographic. Gastgeber der Reihe ist Schauspieler Tom Hiddleston, der vor allem durch seine Rolle als Loki im Marvel-Universum bekannt wurde. Gemeinsam mit Archäologen, Historikern, Geologen und Katastrophenforschern untersucht er die letzten Stunden der Stadt und hinterfragt dabei bisherige Annahmen über die Tragödie. Nach Angaben der Produzenten deuten neue Erkenntnisse darauf hin, dass deutlich mehr Menschen die Möglichkeit zur Flucht hatten als lange angenommen wurde.
Besonderes Merkmal der Produktion ist die Verbindung von wissenschaftlicher Analyse und aufwendig inszenierten Spielszenen. Hiddleston schlüpft dabei gewissermaßen in die Rolle eines Zeitreisenden und begleitet die Geschichten realer Bewohner Pompejis. Dazu gehören unter anderem ein junger Handwerkslehrling, eine einflussreiche Geschäftsfrau und ein Angehöriger der Prätorianergarde, deren Schicksale anhand archäologischer Erkenntnisse rekonstruiert werden.
„Die antike Welt hat meine Fantasie und Neugierde schon so lange beflügelt, wie ich mich erinnern kann: Sie hat mich mein ganzes Leben lang fasziniert“, sagte Hiddleston. „Die klassische Antike ist das Fundament und der Eckpfeiler der westlichen und europäischen Kultur. Ein Besuch in Pompeji lässt einen spüren, wie sich die 2.000 Jahre, die zwischen damals und heute liegen, verflüchtigen. Die Vergangenheit wird zur Gegenwart; die Vergangenheit fühlt sich so nah an. Greifbar, authentisch und real. Unsere Beziehung zur Vergangenheit ist lebendig – wir erforschen, wer wir waren, um zu verstehen, wer wir sind. Pompeji ist ein Tor zu diesem Dialog. Es ist ein Privileg, diese visuell fesselnde und dynamische Serie zu moderieren. Pompeji bleibt oft wegen des Endes seiner Geschichte in Erinnerung. Doch wenn wir genauer hinschauen, können wir die Details des Lebens der Menschen, die Entscheidungen, die sie trafen, und die Momente aufdecken, die dem Verschüttetwerden der Stadt vorausgingen. Es ist eine echte Ehre, die letzten Stunden dieser gewöhnlichen Menschen, die in einem außergewöhnlichen Moment gefangen waren, noch einmal zu durchleben und dazu beizutragen, diese bemerkenswerten menschlichen Geschichten wieder ans Licht zu bringen.“







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Werkstudent Video Content Creation / Video Editing (w/m/d)
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