Der Sender zeigt Anfang Juli eine Dokumentation über Boris Jelzins überraschenden Wahlsieg sowie eine sechsteilige Reihe über spektakuläre Kriminalfälle in Zügen.
Dreißig Jahre nach der Wiederwahl von Boris Jelzin widmet sich Histoire TV am Mittwoch, 1. Juli, um 20.50 Uhr der Dokumentation «1996, hold-up à Moscou». Der von Madeleine Leroyer inszenierte und gemeinsam mit Tim Toidze geschriebene Film untersucht eine der überraschendsten Wahlen der jüngeren russischen Geschichte.

• 1996 hold-up à Moscou • Les trains du crime
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