Quotencheck

«FBI: Most Wanted»

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Nach sechs Jahren zog der Fernsehsender CBS den Stecker – allerdings mit Nachschub.

Nach «FBI», «FBI: Most Wanted» und «FBI: International» kündigte CBS im vergangenen Jahr bereits die Neuentwicklung «FBI: CIA» an. Der Spin-off bekam schlussendlich den Namen «CIA», dennoch stellte die US-Fernsehstation «FBI: Most Wanted» und «FBI: International» ein. Bei Sat.1 startete die finale Staffel am Dienstag, den 17. Juni 2025, mit lediglich 0,50 Millionen Fernsehzuschauern und 4,5 Prozent. Das sind keine üblen Werte. Deutlich enttäuschender war das Ergebnis mit nur 0,13 Millionen jungen Zusehern und 6,4 Prozent Marktanteil, was für diese Staffel sogar ein vorläufiges Hoch war.

Doch bereits am 24. Juni entschieden sich nur noch 0,22 Millionen Zuschauer für die Folge „Cybermobbing“, die aufgrund der Klub-WM erst um 00.30 Uhr begann. Der Marktanteil blieb mit 4,6 Prozent fast unverändert. Die jungen Menschen gingen allerdings ins Bett, nur noch 0,03 Millionen blieben wach, was zu schrecklichen 3,1 Prozent führte.

Schließlich erreichte „Der weiße Büffel“ eine Woche später die üblichen Werte: 0,44 Millionen Zuschauer und 4,2 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen sah es mit 0,07 Millionen und 3,6 Prozent vergleichsweise mau aus. Am 15. Juli entschieden sich 0,50 Millionen Zuschauer für die Serie, der Marktanteil von „Ein letzter Coup“ erreichte 4,8 Prozent. Unter den jungen Leuten waren allerdings nur 0,07 Millionen, was zu 3,6 Prozent führte.

Im September erreichten zwei Episoden endlich wieder deutlich höhere Reichweiten. Am 2. September sendete Sat.1 „68 Sekunden“ mit 0,59 Millionen Fernsehzuschauern und 5,8 Prozent. Mit 0,11 Millionen aus der Zielgruppe fuhr Sat.1 sogar 5,2 Prozent Marktanteil ein. Später im Monat erreichte die Serie sogar jeweils 0,11 Millionen Zuschauer, die für 5,3 Prozent standen. Am 23. September sahen 0,60 Millionen Zuschauer „Vier Leichen“, ehe „Toxisches Verhalten“ nur noch auf 0,55 Millionen kam.

Danach pausierte «FBI: Most Wanted». Der Fernsehsender holte die Serie am 13. Januar mit den übrigen Geschichten zurück. Zum Auftakt sahen 0,49 Millionen Menschen „Knochenjob“, womit man 0,49 Millionen Zuschauer anlockte. Bei den Umworbenen sahen 0,07 Millionen Zuschauer zu, das führte zu 3,4 Prozent.

Mit der viertletzten Episode schalteten 0,56 Millionen Zuschauer ein, auch die Reichweiten bei den Umworbenen stiegen auf 0,12 Millionen. Anfang Februar schalteten 0,58 Millionen ein, die Reichweiten bei den jungen Menschen wuchsen auf 0,13 Millionen. Die vorletzte Episode sahen dann 0,57 Millionen, in der Zielgruppe wurden sogar 0,15 Millionen Zuseher verbucht. Der Marktanteil stieg auf 6,8 Prozent. Das Finale, das am 17. Februar lief, holte 0,60 Millionen Zuschauer und 0,10 Millionen Umworbene.

Die letzte Staffel von «FBI: Most Wanted» verbuchte im Durchschnitt 0,48 Millionen Zuschauer und 4,7 Prozent. Bei den Umworbenen wurden 0,09 Millionen erreicht, was immerhin 4,4 Prozent brachte. Die letzten Folgen erreichten 0,54 Millionen Zuschauer und fünf Prozent, bei den Umworbenen formten 0,11 Millionen 5,0 Prozent.

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