Für Joko Winterscheidt und seine Show «Wer stiehl mir die Show?» läuft aktuell die elfte Staffel - und das auf den ersten Blick auch weiterhin erfolgreich. Aushängeschild der Produktion bleibt die Zielgruppe. In den ersten beiden Wochen waren 0,75 und 0,63 Millionen Umworbene zu erreichen, das brachte starke 18,2 und 15,4 Prozent am entsprechenden Markt. Da ist es wohl zu verschmerzen, dass die Gesamtreichweite von 1,09 Millionen auf 0,96 Millionen nachließ. Doch wie fällt das Urteil nach Woche drei aus? Insgesamt ging die Begeisterung für die dritte, auch von Winterscheidt selbst moderierte, Show zurück. Es folgten noch 0,82 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, womit sich ProSieben auf noch 4,0 Prozent des TV-Marktes stützen konnte.Die Zielgruppe bleibt der große Erfolg der Joko-Show, wenn es auch mit 0,53 Millionen Werberelevanten weiter bergab ging. Die Quote bleibt mit 12,7 Prozent klar im zweistelligen Bereich. Noch. Verbesserung soll nun die erste Promi-Moderation bringen. Im Finale setze sich Till Reiners gegen Joko durch und darf demnach kommenden Sonntag die Show leiten. Zumeist brachte die Promi-Moderation bessere Zahlen mit sich - worauf man bei ProSieben sicherlich hoffen wird.
Tagsüber platzierte ProSieben «ran Handball» im Nachmittags-Angebot, der Unterföhring-Sender hat die Rechte für die Sportart recht neu ergattert. Das Testspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ägypten holte ab 15:30 Uhr im Schnitt 0,39 Millionen Zuschauer ab, die Quote war mit 4,2 Prozent noch verbesserungswürdig. In der Zielgruppe kam noch kaum Interesse auf, 0,09 Millionen Umworbene sorgten für 7,2 Prozent. Der zweite Durchgang ab 16:20 Uhr sicher dann deutlich bessere 0,58 Millionen Zuschauer und auch schönere 0,12 Millionen Werberelevante. Mit den Quoten von 5,6 und 8,0 Prozent kann die rote Sieben sicherlich bereits besser leben.







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